Bookbot

Der Fisch ist ein einsamer Kämpfer

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

„Auf einmal fand ich, dass es mir gut geht.“ Topolina liebt die Kunst. Sie liebt Bücher. Aber Menschen liebt sie nicht. Die frühere Künstlerin arbeitet als Putzfrau in der Wohnung einer Pariser Familie. Eines Tages findet sie dort unter der Bettdecke eine Nachricht des kleinen Sohnes für sie. Es ist nur eine harmlose Bitte, doch sie stellt Topolinas Leben auf den Kopf. „Guten Tag, Madame, kannst du bitte das Wasser von meinem Fisch auswechseln? Ich kann das nicht.“ Mit dieser Botschaft beginnt der Briefwechsel zwischen Topolina und dem achtjährigen Sohn ihrer Arbeitgeberin, von dem sie nur ein Foto kennt. Sie verstecken ihre Zettel füreinander an wechselnden Orten - unter dem Kopfkissen, in der Waschmaschine, in Hosentaschen. Obwohl sich Topolina von den Menschen zurückgezogen hat, erobert der Junge ihr Herz und bringt sie sogar dazu, ihr künstlerisches Schaffen wieder aufzunehmen. Bald wird Topolina nur noch von einem Wunsch beseelt: den Jungen leibhaftig kennenzulernen. Doch für dieses Vorhaben muss sie über einen dunklen Schatten springen, den die Vergangenheit auf ihr Leben wirft.

Zakup książki

Der Fisch ist ein einsamer Kämpfer, Astrid Waliszek

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,3
Dobra
13 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der Fisch ist ein einsamer Kämpfer
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3455403751
ISBN13
9783455403756
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Topolina
Ocena
3,25 z 5
Opis
„Auf einmal fand ich, dass es mir gut geht.“ Topolina liebt die Kunst. Sie liebt Bücher. Aber Menschen liebt sie nicht. Die frühere Künstlerin arbeitet als Putzfrau in der Wohnung einer Pariser Familie. Eines Tages findet sie dort unter der Bettdecke eine Nachricht des kleinen Sohnes für sie. Es ist nur eine harmlose Bitte, doch sie stellt Topolinas Leben auf den Kopf. „Guten Tag, Madame, kannst du bitte das Wasser von meinem Fisch auswechseln? Ich kann das nicht.“ Mit dieser Botschaft beginnt der Briefwechsel zwischen Topolina und dem achtjährigen Sohn ihrer Arbeitgeberin, von dem sie nur ein Foto kennt. Sie verstecken ihre Zettel füreinander an wechselnden Orten - unter dem Kopfkissen, in der Waschmaschine, in Hosentaschen. Obwohl sich Topolina von den Menschen zurückgezogen hat, erobert der Junge ihr Herz und bringt sie sogar dazu, ihr künstlerisches Schaffen wieder aufzunehmen. Bald wird Topolina nur noch von einem Wunsch beseelt: den Jungen leibhaftig kennenzulernen. Doch für dieses Vorhaben muss sie über einen dunklen Schatten springen, den die Vergangenheit auf ihr Leben wirft.