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Der Brenner ist nichts für heurige Hasen

Familienerlebnisse in den 50er Jahren

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  • 192 strony
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Kennen Sie das Phänomen: Sie hören einem Gesprächspartner zu und plötzlich fällt Ihnen ein eigenes Erlebnis zu dessen Ausführungen ein? So entstand dieses Buch. Meine Frau wünschte sich, Meran kennenzulernen und mit einem Mal waren sie wieder da, die Urlaubsabenteuer unserer Familie in Südtirol Anfang der 50er Jahre. Je ausführlicher ich meiner Frau davon erzählte, desto mehr Begebenheiten tauchten in meiner Erinnerung auf. Schließlich fing ich an, für meine Kinder und Enkelkinder einiges aufzuschreiben. Wer heute auf der Autobahn von Regensburg nach Bozen in knapp vier Stunden unterwegs ist, kann sich gar nicht vorstellen, wie spannend und aufwendig es 1955 war, diese Strecke in eineinhalb Tagen mit einer Übernachtung zu bewältigen. Auch hat es mich fasziniert, festzuhalten, wie sich das gesellschaftliche Leben einer Familie in fünf Jahrzehnten geändert hat. Von Knecht Ruprecht zu Rudolf dem Rentier oder der Bahnsteigkarte zum Online-Ticket, auf allen Lebensebenen hat es sich Platons „panta rhei“ bestätigt.

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Der Brenner ist nichts für heurige Hasen, Wolfgang Schörnig

Język
Rok wydania
2012
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Tytuł
Der Brenner ist nichts für heurige Hasen
Podtytuł
Familienerlebnisse in den 50er Jahren
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Liczba stron
192
ISBN10
3864683475
ISBN13
9783864683473
Seria
Tagi
Opis
Kennen Sie das Phänomen: Sie hören einem Gesprächspartner zu und plötzlich fällt Ihnen ein eigenes Erlebnis zu dessen Ausführungen ein? So entstand dieses Buch. Meine Frau wünschte sich, Meran kennenzulernen und mit einem Mal waren sie wieder da, die Urlaubsabenteuer unserer Familie in Südtirol Anfang der 50er Jahre. Je ausführlicher ich meiner Frau davon erzählte, desto mehr Begebenheiten tauchten in meiner Erinnerung auf. Schließlich fing ich an, für meine Kinder und Enkelkinder einiges aufzuschreiben. Wer heute auf der Autobahn von Regensburg nach Bozen in knapp vier Stunden unterwegs ist, kann sich gar nicht vorstellen, wie spannend und aufwendig es 1955 war, diese Strecke in eineinhalb Tagen mit einer Übernachtung zu bewältigen. Auch hat es mich fasziniert, festzuhalten, wie sich das gesellschaftliche Leben einer Familie in fünf Jahrzehnten geändert hat. Von Knecht Ruprecht zu Rudolf dem Rentier oder der Bahnsteigkarte zum Online-Ticket, auf allen Lebensebenen hat es sich Platons „panta rhei“ bestätigt.