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Der Bearbeiter

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  • 288 stron
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Es ist ein beschauliches, unaufgeregtes Leben, das Konrad Richter, Mitte 30, führt. Er sieht aus wie ein Student, lebt standesgemäß in einer WG, geht mit Appetit in die Mensa und mit Notebook in die Bibliothek, wo er kopiert und Bücher wälzt – Student ist er jedoch nicht. Er ist akademischer Ghostwriter und schreibt gegen Honorar wissenschaftliche Auftragstexte aller Art. Dabei lernt er seine Kunden nicht kennen, denn er bekommt die Anweisungen von der Vermittlungsagentur Dr. Winter. Wer seine Kunden sind, und was mit seinen Texten geschieht, interessiert ihn nicht – bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein besonderer Auftrag eintrifft, der Konrads Leben verändern könnte… Es geht es um die haarsträubende Funktionsweise des deutschen Wissenschaftsbetriebs, um Titelgier, Arroganz, Inkompetenz, Verzweiflung, um das Suchen und das Gefundenwerden. Dabei liefert „Der Bearbeiter“ teils ironische, teils ernüchternde Einblicke in die Welt des schönen wissenschaftlichen Scheins, verliert jedoch nie das Leben und die Liebe aus den Augen.

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Der Bearbeiter, Wolfgang Klinghammer

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Bearbeiter
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
3940721166
ISBN13
9783940721167
Seria
Kategorie
Opis
Es ist ein beschauliches, unaufgeregtes Leben, das Konrad Richter, Mitte 30, führt. Er sieht aus wie ein Student, lebt standesgemäß in einer WG, geht mit Appetit in die Mensa und mit Notebook in die Bibliothek, wo er kopiert und Bücher wälzt – Student ist er jedoch nicht. Er ist akademischer Ghostwriter und schreibt gegen Honorar wissenschaftliche Auftragstexte aller Art. Dabei lernt er seine Kunden nicht kennen, denn er bekommt die Anweisungen von der Vermittlungsagentur Dr. Winter. Wer seine Kunden sind, und was mit seinen Texten geschieht, interessiert ihn nicht – bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein besonderer Auftrag eintrifft, der Konrads Leben verändern könnte… Es geht es um die haarsträubende Funktionsweise des deutschen Wissenschaftsbetriebs, um Titelgier, Arroganz, Inkompetenz, Verzweiflung, um das Suchen und das Gefundenwerden. Dabei liefert „Der Bearbeiter“ teils ironische, teils ernüchternde Einblicke in die Welt des schönen wissenschaftlichen Scheins, verliert jedoch nie das Leben und die Liebe aus den Augen.