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Wie Nietzsche wurde, wer er war

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En passant etwas über den Philosophen Friedrich Nietzsche lernen, einen anderen Blick auf den großen Denker werfen, dessen Weltsicht und Philosophie nicht zuletzt von seiner Kindheit geprägt wurden: früher Verlust des Vaters, reiner Frauenhaushalt. Achtsam und respektvoll nähert sich der Text dem sensiblen Kind, das von allen Fritz genannt wird, und begleitet ihn von der Geburt zum Abitur. Nietzsche war oft krank, fühlte sich allein, fügte sich nur schwer in das klösterliche Internatsleben und hatte Mühe, sich aus der symbiotischen Beziehung zur Mutter zu lösen. Zugleich war er ein musischer, sprachbegabter und künstlerischer Junge, der sich früh phantastische Geschichten ausdachte, in denen Milchtassen zu Meeresengen wurden und ein kleines Porzellantier zu ‚König Eichhorn dem Ersten‘. Geist und Gemüt des Jungen waren leicht erregbar, viele Dinge machten großen Eindruck auf ihn und konnten nur schreibend, komponierend und malend bewältigt werden - wie auch seine erste Liebe, die endete, bevor sie begann.

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Wie Nietzsche wurde, wer er war, Silke Heimes

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie Nietzsche wurde, wer er war
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3943528901
ISBN13
9783943528909
Seria
Tagi
Opis
En passant etwas über den Philosophen Friedrich Nietzsche lernen, einen anderen Blick auf den großen Denker werfen, dessen Weltsicht und Philosophie nicht zuletzt von seiner Kindheit geprägt wurden: früher Verlust des Vaters, reiner Frauenhaushalt. Achtsam und respektvoll nähert sich der Text dem sensiblen Kind, das von allen Fritz genannt wird, und begleitet ihn von der Geburt zum Abitur. Nietzsche war oft krank, fühlte sich allein, fügte sich nur schwer in das klösterliche Internatsleben und hatte Mühe, sich aus der symbiotischen Beziehung zur Mutter zu lösen. Zugleich war er ein musischer, sprachbegabter und künstlerischer Junge, der sich früh phantastische Geschichten ausdachte, in denen Milchtassen zu Meeresengen wurden und ein kleines Porzellantier zu ‚König Eichhorn dem Ersten‘. Geist und Gemüt des Jungen waren leicht erregbar, viele Dinge machten großen Eindruck auf ihn und konnten nur schreibend, komponierend und malend bewältigt werden - wie auch seine erste Liebe, die endete, bevor sie begann.