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Schicksalhafte Erfahrungen

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  • 538 stron
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Werteverfall, soziale Gerechtigkeit, Bildung, Geschlechtergleichstellung und Integration sind u. a. wesentliche Themen der heutigen Zeit, mit denen sich der Autor im Rahmen seiner romanhaften Erzählung auf teilweise autobiografischer Grundlage auseinandersetzt. Alexandra Berger, Chefärztin der Allgemeinchirurgie, kämpft aufgrund traumatischer Kindheitserfahrungen mit Vorurteilen gegenüber Menschen aus patriarchalisch orientierten Kulturkreisen. Dem Deutsch-Türken Ahmed Schäuffele alias Yilmaz gelingt aufgrund eines schrecklichen familiären Schicksalsschlags letzten Endes der Aufstieg in das gehobene Bildungsbürgertum. Als Arbeiterkind zählt Margarete Müller, Vorsitzende Richterin der Großen Strafkammer beim Landgericht, ebenfalls zu den beruflichen Aufsteigern. Der hochbetagte Wilhelm Scheider wird auf dem Sterbebett von seinen Handlungen im Dritten Reich eingeholt und der Kindheitsfreund von Alexandra, Christian Neu, setzt seinem Leben aufgrund seiner manisch-depressiven Psyche ein tragisches Ende. Die im Rahmen der Handlung zum Ausdruck kommenden gesellschaftspolitischen Fakten sollen Aufrütteln und zum Nachdenken anregen.

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Schicksalhafte Erfahrungen, Siegfried Berger

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schicksalhafte Erfahrungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
538
ISBN10
3955440036
ISBN13
9783955440039
Seria
Kategorie
Opis
Werteverfall, soziale Gerechtigkeit, Bildung, Geschlechtergleichstellung und Integration sind u. a. wesentliche Themen der heutigen Zeit, mit denen sich der Autor im Rahmen seiner romanhaften Erzählung auf teilweise autobiografischer Grundlage auseinandersetzt. Alexandra Berger, Chefärztin der Allgemeinchirurgie, kämpft aufgrund traumatischer Kindheitserfahrungen mit Vorurteilen gegenüber Menschen aus patriarchalisch orientierten Kulturkreisen. Dem Deutsch-Türken Ahmed Schäuffele alias Yilmaz gelingt aufgrund eines schrecklichen familiären Schicksalsschlags letzten Endes der Aufstieg in das gehobene Bildungsbürgertum. Als Arbeiterkind zählt Margarete Müller, Vorsitzende Richterin der Großen Strafkammer beim Landgericht, ebenfalls zu den beruflichen Aufsteigern. Der hochbetagte Wilhelm Scheider wird auf dem Sterbebett von seinen Handlungen im Dritten Reich eingeholt und der Kindheitsfreund von Alexandra, Christian Neu, setzt seinem Leben aufgrund seiner manisch-depressiven Psyche ein tragisches Ende. Die im Rahmen der Handlung zum Ausdruck kommenden gesellschaftspolitischen Fakten sollen Aufrütteln und zum Nachdenken anregen.