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Unter dem Apfelbaum

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Magda, Mathilda, Marlies und Milla – vier Generationen einer Familie, geprägt von Sprachlosigkeit. Magda wird immer stiller, während Milla stumm zur Welt kommt. Trotz des Jahrhunderts, das sie trennt, vermischen sich ihre Schicksale. Marlies erkennt in einem Spiegelbild die Augen ihrer Mutter und Großmutter, die sie nie gekannt hat, und spürt eine tiefe Verbindung. Millas Urgroßmutter Magda wird 1902 im Alter von zehn Jahren an einen reichen Hof gegeben, um ihre Familie zu entlasten. Nach Magdas Tod bei der Geburt ihrer Tochter Mathilda wird diese ins Internat einer Landwirtschaftsschule geschickt. Der Krieg zwingt Mathilda, ihre Tochter Marlies vor der Front in Sicherheit zu bringen, während sie selbst das Gut bewahren möchte. Mathilda sucht verzweifelt nach einem Blick auf Marlies, als diese fortgeschickt wird, und ein stummer Schrei bleibt in der Kälte hängen. Marlies’ Tochter Milla, von Geburt an taub und stumm, wird schließlich in die Obhut einer Bäuerin gegeben, die ein Heim für behinderte Jugendliche führt. So beginnt die Geschichte im Jahr 1973, in der die Lebensgeschichten dieser Frauen miteinander verwoben sind, geprägt von Verlust, Hoffnung und der Suche nach Verbindung.

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Unter dem Apfelbaum, Gudrun Büchler

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Unter dem Apfelbaum
Język
niemiecki
Wydawca
Septime
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3902711124
ISBN13
9783902711120
Seria
Opis
Magda, Mathilda, Marlies und Milla – vier Generationen einer Familie, geprägt von Sprachlosigkeit. Magda wird immer stiller, während Milla stumm zur Welt kommt. Trotz des Jahrhunderts, das sie trennt, vermischen sich ihre Schicksale. Marlies erkennt in einem Spiegelbild die Augen ihrer Mutter und Großmutter, die sie nie gekannt hat, und spürt eine tiefe Verbindung. Millas Urgroßmutter Magda wird 1902 im Alter von zehn Jahren an einen reichen Hof gegeben, um ihre Familie zu entlasten. Nach Magdas Tod bei der Geburt ihrer Tochter Mathilda wird diese ins Internat einer Landwirtschaftsschule geschickt. Der Krieg zwingt Mathilda, ihre Tochter Marlies vor der Front in Sicherheit zu bringen, während sie selbst das Gut bewahren möchte. Mathilda sucht verzweifelt nach einem Blick auf Marlies, als diese fortgeschickt wird, und ein stummer Schrei bleibt in der Kälte hängen. Marlies’ Tochter Milla, von Geburt an taub und stumm, wird schließlich in die Obhut einer Bäuerin gegeben, die ein Heim für behinderte Jugendliche führt. So beginnt die Geschichte im Jahr 1973, in der die Lebensgeschichten dieser Frauen miteinander verwoben sind, geprägt von Verlust, Hoffnung und der Suche nach Verbindung.