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Der Mond im Ei

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Glossen, Mini-Essays, Anekdoten, deren Kunst in der Verschränkung von ernsthafter Analyse, überraschendem Blickwinkel und unterhaltsamer Methode liegt, ein attraktiv-irritierendes Wechselspiel aus Klarheit und Manierismus. Endlich erfahren wir, warum Fußgänger manchmal zusammenstoßen, warum Bushaltestellen immer verspuckt sind, warum wir einen Linksdrall haben, warum immer etwas fehlt, wie es sein kann, dass alles zum Tabuthema erklärt und dann ständig darüber gesprochen wird. Große Fragen wie die Zeit, die Kunst, die Arbeit oder die Langeweile werden genauso abgehandelt wie das Croissant, der Mann im Mond, der Mensch als Nudel oder die Spitzenreiter der bei Google eingegebenen Fragen. Seine Volten gegen Schnäppchenjäger, Technikblödsinn, inflationäres Krisengerede und leer drehendes Ereignisgedöns sind mitunter im besten Sinne politisch. Aber stets verspielt, um die Ecke gedacht, bisweilen hoch poetisch. Oder, wie ’s der Autor Hans Magnus Enzensberger schrieb: »Ein Quodlibet, amüsant zu lesen, bei Klöpfers ganz sicher gut aufgehoben.«

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Der Mond im Ei, Peter Ertle

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Mond im Ei
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3863510909
ISBN13
9783863510909
Seria
Kategorie
Opis
Glossen, Mini-Essays, Anekdoten, deren Kunst in der Verschränkung von ernsthafter Analyse, überraschendem Blickwinkel und unterhaltsamer Methode liegt, ein attraktiv-irritierendes Wechselspiel aus Klarheit und Manierismus. Endlich erfahren wir, warum Fußgänger manchmal zusammenstoßen, warum Bushaltestellen immer verspuckt sind, warum wir einen Linksdrall haben, warum immer etwas fehlt, wie es sein kann, dass alles zum Tabuthema erklärt und dann ständig darüber gesprochen wird. Große Fragen wie die Zeit, die Kunst, die Arbeit oder die Langeweile werden genauso abgehandelt wie das Croissant, der Mann im Mond, der Mensch als Nudel oder die Spitzenreiter der bei Google eingegebenen Fragen. Seine Volten gegen Schnäppchenjäger, Technikblödsinn, inflationäres Krisengerede und leer drehendes Ereignisgedöns sind mitunter im besten Sinne politisch. Aber stets verspielt, um die Ecke gedacht, bisweilen hoch poetisch. Oder, wie ’s der Autor Hans Magnus Enzensberger schrieb: »Ein Quodlibet, amüsant zu lesen, bei Klöpfers ganz sicher gut aufgehoben.«