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„Immer soll es sein, als liefe ich über ein Feld der Sonne zu und in die Sonne hinein, aber wenn ich dann dort bin, sind da nur Stoppelhalme, die meine Füße pieksen.“ Saskia hat keine Lust auf ein geordnetes „Scheißleben“. Sie ist wie eine Nomadin. Eine Nomadin, die ein Kind hat, das sie liebt und verwünscht. Je tiefer die deutsche Novemberdepression Saskia einholt, desto mehr verklärt sie die Erinnerung an Brasilien, an Sonne, Meer, Unbeschwertheit und Sex. Für ihr „Milchkaffeebaby“, das sie allein großzieht, will sie so gern eine perfekte Mutter sein. Aber wie entrinnt man der eigenen Unbeherrschtheit bei Schlafmangel, Eintönigkeit, Einsamkeit, wenn man so jung ist und so viel erleben will wie all die andern? In diesem Teufelskreis aus Überforderung und Lebensgier trifft sie eine verstörende, radikale Entscheidung. Ein intensiver Roman, der weder beschönigt noch verurteilt und lange nachhallt. „Die Autorin schlägt das Familienalbum verlässlich dort auf, wo die Seiten fein säuberlich herausgetrennt sind.“ DIE ZEIT über „Das Gut“

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Zum Meer, Kathrin Groß Striffler

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zum Meer
Język
niemiecki
Wydawca
Aufbau
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3351032919
ISBN13
9783351032913
Seria
Kategorie
Opis
„Immer soll es sein, als liefe ich über ein Feld der Sonne zu und in die Sonne hinein, aber wenn ich dann dort bin, sind da nur Stoppelhalme, die meine Füße pieksen.“ Saskia hat keine Lust auf ein geordnetes „Scheißleben“. Sie ist wie eine Nomadin. Eine Nomadin, die ein Kind hat, das sie liebt und verwünscht. Je tiefer die deutsche Novemberdepression Saskia einholt, desto mehr verklärt sie die Erinnerung an Brasilien, an Sonne, Meer, Unbeschwertheit und Sex. Für ihr „Milchkaffeebaby“, das sie allein großzieht, will sie so gern eine perfekte Mutter sein. Aber wie entrinnt man der eigenen Unbeherrschtheit bei Schlafmangel, Eintönigkeit, Einsamkeit, wenn man so jung ist und so viel erleben will wie all die andern? In diesem Teufelskreis aus Überforderung und Lebensgier trifft sie eine verstörende, radikale Entscheidung. Ein intensiver Roman, der weder beschönigt noch verurteilt und lange nachhallt. „Die Autorin schlägt das Familienalbum verlässlich dort auf, wo die Seiten fein säuberlich herausgetrennt sind.“ DIE ZEIT über „Das Gut“