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Im Februar 1936 zieht Heinrich Hegener als Straßenmusikant durch Andalusien, während er an Luise, seine große Liebe in Deutschland, denkt. Zwei Jahre zuvor hatte er seine Heimatstadt verlassen, um den Nazis zu entkommen und weil Luise seinen Heiratsantrag abgelehnt hatte. Mit dem Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs schließt er sich den Internationalen Brigaden an, um gegen die Faschisten zu kämpfen. Nach dem Krieg flieht er über die Pyrenäen und wird in Frankreich interniert. In seiner Verzweiflung schreibt er an Luise, die ihm ihre Liebe gesteht. Sie versprechen, sich zu finden und zu heiraten, ahnen jedoch nicht, wie lange sie getrennt bleiben werden. Nach der deutschen Besetzung Frankreichs wird Heinrich nach Deutschland zurückgebracht und in der Steinwache Dortmund inhaftiert. Ohne faire Prozesschance landet er im KZ Dachau. Trotz der unmenschlichen Bedingungen hält er den Kontakt zu Luise durch ihre Briefe, die ihm helfen, die Qualen zu überstehen. Jahrzehnte später entdeckt ihre Enkelin Jenny Heimann die Briefe und rekonstruiert die bewegende Geschichte ihrer Großeltern, die von Liebe und Widerstand geprägt ist.
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Mi Corazon - Meine liebe Luise, Jenny Heimann
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Mi Corazon - Meine liebe Luise
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jenny Heimann
- Wydawca
- Neue Buchschmiede
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 240
- ISBN10
- 3981665104
- ISBN13
- 9783981665109
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Miłość, Fikcja wojenna, Wojny, Pragnienie
- Opis
- Im Februar 1936 zieht Heinrich Hegener als Straßenmusikant durch Andalusien, während er an Luise, seine große Liebe in Deutschland, denkt. Zwei Jahre zuvor hatte er seine Heimatstadt verlassen, um den Nazis zu entkommen und weil Luise seinen Heiratsantrag abgelehnt hatte. Mit dem Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs schließt er sich den Internationalen Brigaden an, um gegen die Faschisten zu kämpfen. Nach dem Krieg flieht er über die Pyrenäen und wird in Frankreich interniert. In seiner Verzweiflung schreibt er an Luise, die ihm ihre Liebe gesteht. Sie versprechen, sich zu finden und zu heiraten, ahnen jedoch nicht, wie lange sie getrennt bleiben werden. Nach der deutschen Besetzung Frankreichs wird Heinrich nach Deutschland zurückgebracht und in der Steinwache Dortmund inhaftiert. Ohne faire Prozesschance landet er im KZ Dachau. Trotz der unmenschlichen Bedingungen hält er den Kontakt zu Luise durch ihre Briefe, die ihm helfen, die Qualen zu überstehen. Jahrzehnte später entdeckt ihre Enkelin Jenny Heimann die Briefe und rekonstruiert die bewegende Geschichte ihrer Großeltern, die von Liebe und Widerstand geprägt ist.



