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Hab ich mich verirrt?

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Der Tag einer 35-jährigen Frau in Teheran beginnt chaotisch. Sie kann sich kaum erinnern, ob sie ihren Sohn Samyar in den Kindergarten gebracht hat. Ihre Gedanken sind ein Wirrwarr aus Erinnerungen, die oft von Therapiegesprächen mit ihrem Psychiater unterbrochen werden. Gegenwart, Vergangenheit, Realität und Selbstzweifel sind zu einem dichten Text verwoben. Vor acht Jahren hat sie den Kontakt zu Gandom, ihrer besten Freundin und Vertrauten, abgebrochen, und seitdem haben sie sich nicht mehr gesehen. Dennoch bleibt Gandom in ihren Gedanken allgegenwärtig. Ein früherer Studienkollege, Farid Rahdar, wird zunehmend wichtig, da sie ihn seit dem Bruch mit Gandom verloren glaubte. Im Verlauf des Tages scheinen ihre Selbstzweifel zu schwinden. Eine Autofahrt durch die Stadt, ein Ausflug mit ihrem Sohn und unerwartete Begegnungen deuten auf eine positive Wende hin. Sie beschließt, Farid in seiner Magazinredaktion aufzusuchen, um die 'verlorene' Freundin zu finden. Was sie dort entdeckt, ist sowohl überraschend als auch verstörend. Der moderne Alltag in Teheran, die gesellschaftlichen Sitten und die politische Lage bilden den Hintergrund für ihren intensiven inneren Kampf um Identität und Selbstfindung.

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Hab ich mich verirrt?, Sārā Sālār

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hab ich mich verirrt?
Język
niemiecki
Wydawca
Kirchheim
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3874101320
ISBN13
9783874101325
Seria
Kategorie
Ocena
1,35 z 5
Opis
Der Tag einer 35-jährigen Frau in Teheran beginnt chaotisch. Sie kann sich kaum erinnern, ob sie ihren Sohn Samyar in den Kindergarten gebracht hat. Ihre Gedanken sind ein Wirrwarr aus Erinnerungen, die oft von Therapiegesprächen mit ihrem Psychiater unterbrochen werden. Gegenwart, Vergangenheit, Realität und Selbstzweifel sind zu einem dichten Text verwoben. Vor acht Jahren hat sie den Kontakt zu Gandom, ihrer besten Freundin und Vertrauten, abgebrochen, und seitdem haben sie sich nicht mehr gesehen. Dennoch bleibt Gandom in ihren Gedanken allgegenwärtig. Ein früherer Studienkollege, Farid Rahdar, wird zunehmend wichtig, da sie ihn seit dem Bruch mit Gandom verloren glaubte. Im Verlauf des Tages scheinen ihre Selbstzweifel zu schwinden. Eine Autofahrt durch die Stadt, ein Ausflug mit ihrem Sohn und unerwartete Begegnungen deuten auf eine positive Wende hin. Sie beschließt, Farid in seiner Magazinredaktion aufzusuchen, um die 'verlorene' Freundin zu finden. Was sie dort entdeckt, ist sowohl überraschend als auch verstörend. Der moderne Alltag in Teheran, die gesellschaftlichen Sitten und die politische Lage bilden den Hintergrund für ihren intensiven inneren Kampf um Identität und Selbstfindung.