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Das Nordlicht von Döllersheim

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Im Juli 1957 stellte die Österreichische Bundesregierung fest, dass „Enteignungen oder sonstige Erwerbungen zu militärischen Zwecken, die ja in allen Staaten üblich sind, keine typisch nationalsozialistische Erwerbsart darstellen und daher auch nicht als Entziehung gewertet werden“. Dies war das Ende einer langen Bemühung, den TÜPL wieder zu besiedeln. 42 Ortschaften hatte die Deutsche Wehrmacht 1938 ausgelöscht und 7000 Bewohner des Gebietes verwiesen. 1945 sollte das okkupierte Land restituiert werden, da die Regierung am 15. August die Wiederbesiedlung beschlossen hatte. Das Buch basiert auf den Erinnerungen von Maria Geisberger, einer 1927 geborenen „Aussiedlerin“ aus Döllersheim im Waldviertel, die als über 60-Jährige in Friedersbach bei Zwettl ein Gedächtnisprotokoll zu ihrer Jugend verfasst hat. Ihre alte Heimat musste dem Truppenübungsplatz Adolf Hitlers weichen, den dieser den Bewohnern abgepresst hat.

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Das Nordlicht von Döllersheim, Ilse Krumpöck

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Nordlicht von Döllersheim
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
311
ISBN10
3902981296
ISBN13
9783902981295
Seria
Tagi
Opis
Im Juli 1957 stellte die Österreichische Bundesregierung fest, dass „Enteignungen oder sonstige Erwerbungen zu militärischen Zwecken, die ja in allen Staaten üblich sind, keine typisch nationalsozialistische Erwerbsart darstellen und daher auch nicht als Entziehung gewertet werden“. Dies war das Ende einer langen Bemühung, den TÜPL wieder zu besiedeln. 42 Ortschaften hatte die Deutsche Wehrmacht 1938 ausgelöscht und 7000 Bewohner des Gebietes verwiesen. 1945 sollte das okkupierte Land restituiert werden, da die Regierung am 15. August die Wiederbesiedlung beschlossen hatte. Das Buch basiert auf den Erinnerungen von Maria Geisberger, einer 1927 geborenen „Aussiedlerin“ aus Döllersheim im Waldviertel, die als über 60-Jährige in Friedersbach bei Zwettl ein Gedächtnisprotokoll zu ihrer Jugend verfasst hat. Ihre alte Heimat musste dem Truppenübungsplatz Adolf Hitlers weichen, den dieser den Bewohnern abgepresst hat.