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Vaseline-Buddha

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Eine tragikomische Odyssee durch die menschliche Psyche bis zur Zen-Meditation. Der unter Schlaflosigkeit und Schwindelanfällen leidende Erzähler unternimmt eher unfreiwillige Reisen in reale und vorgestellte Gegenden. Auf diesen Reisen begegnet er Menschen, Tieren, Pflanzen und Objekten mit Neugier, Verspieltheit, Spitzfindigkeit oder Desinteresse. So wird ein Goldfisch namens Kierkegaard auf einem Friedhof bestattet, der Erzähler wird in Versailles von einem wildgewordenen Schwan attackiert und verbringt eine Nacht mit Ratten in seinem Hotelzimmer in Paris. Voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen verfolgt der Erzähler akribisch die Verästelungen seiner Gedanken und Assoziationen. Wir begegnen einem Weltbürger, dessen Abenteuer in New York, Berlin, der französischen Provinz und Amsterdam spielen, während seine Wurzeln in Ostasien liegen. Der Roman ist nicht unbedingt autobiografisch zu lesen; es gibt ein leichtes Ächzen zwischen dem Ich-Erzähler und dem Autor selbst. Dennoch ist es ein zeitgemäßer Versuch, die Bedeutungslosigkeit der Bewusstseinsinhalte zu erfassen und den Geist meditativ durch eine Flut von Geschichten zu leeren.

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Vaseline-Buddha, Yeong mun Jeong

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vaseline-Buddha
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
3854209614
ISBN13
9783854209614
Seria
Kategorie
Opis
Eine tragikomische Odyssee durch die menschliche Psyche bis zur Zen-Meditation. Der unter Schlaflosigkeit und Schwindelanfällen leidende Erzähler unternimmt eher unfreiwillige Reisen in reale und vorgestellte Gegenden. Auf diesen Reisen begegnet er Menschen, Tieren, Pflanzen und Objekten mit Neugier, Verspieltheit, Spitzfindigkeit oder Desinteresse. So wird ein Goldfisch namens Kierkegaard auf einem Friedhof bestattet, der Erzähler wird in Versailles von einem wildgewordenen Schwan attackiert und verbringt eine Nacht mit Ratten in seinem Hotelzimmer in Paris. Voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen verfolgt der Erzähler akribisch die Verästelungen seiner Gedanken und Assoziationen. Wir begegnen einem Weltbürger, dessen Abenteuer in New York, Berlin, der französischen Provinz und Amsterdam spielen, während seine Wurzeln in Ostasien liegen. Der Roman ist nicht unbedingt autobiografisch zu lesen; es gibt ein leichtes Ächzen zwischen dem Ich-Erzähler und dem Autor selbst. Dennoch ist es ein zeitgemäßer Versuch, die Bedeutungslosigkeit der Bewusstseinsinhalte zu erfassen und den Geist meditativ durch eine Flut von Geschichten zu leeren.