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Low

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Boris Pofalla legt mit LOW den wohl unaufgeregtesten Roman der Saison vor – gerade deshalb trifft er den Ton seiner Generation Den Sinn ihres Lebens begreifen Moritz und der junge Ich-Erzähler darin, sich der Welt zu entziehen: Der Gesellschaft, dem Alltag, jeder normativen Kraft. Denn erhaben ist nur, was man weder beherrschen noch benutzen kann. Ihr Tor zur Erhabenheit sind Drogen, Kreativität und der Mantel der Nacht. Doch eines Tages, mitten im Sommer, verschwindet Moritz spurlos und den Ich-Erzähler überfällt eine nie gekannte Verlorenheit. Er macht sich auf die Suche nach ihm, doch an den Schauplätzen, die bisher die Bühne für ihre Ekstase und ihren jugendlichen Hedonismus waren, fehlt jede Spur von ihm. Die Party ist vorerst vorbei. Erschöpfung, Ernüchterung, Angst , Trotz und schließlich die Erkenntnis: dass man sich allem entziehen kann. Nicht aber sich selbst. In seinem Debüt erzählt Boris Pofalla in einer einfachen, beeindruckend vollkommenen und unaufgeregten Sprache die Geschichte eines Erwachens und beschreibt gleichzeitig das Lebensgefühl einer ebenso brillanten und empfindsamen wie narzisstischen und visionslosen Generation.

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Low, Boris Pofalla

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
9 Ocena

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Tytuł
Low
Język
niemiecki
Wydawca
Metrolit
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
3849303659
ISBN13
9783849303655
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Boris Pofalla legt mit LOW den wohl unaufgeregtesten Roman der Saison vor – gerade deshalb trifft er den Ton seiner Generation Den Sinn ihres Lebens begreifen Moritz und der junge Ich-Erzähler darin, sich der Welt zu entziehen: Der Gesellschaft, dem Alltag, jeder normativen Kraft. Denn erhaben ist nur, was man weder beherrschen noch benutzen kann. Ihr Tor zur Erhabenheit sind Drogen, Kreativität und der Mantel der Nacht. Doch eines Tages, mitten im Sommer, verschwindet Moritz spurlos und den Ich-Erzähler überfällt eine nie gekannte Verlorenheit. Er macht sich auf die Suche nach ihm, doch an den Schauplätzen, die bisher die Bühne für ihre Ekstase und ihren jugendlichen Hedonismus waren, fehlt jede Spur von ihm. Die Party ist vorerst vorbei. Erschöpfung, Ernüchterung, Angst , Trotz und schließlich die Erkenntnis: dass man sich allem entziehen kann. Nicht aber sich selbst. In seinem Debüt erzählt Boris Pofalla in einer einfachen, beeindruckend vollkommenen und unaufgeregten Sprache die Geschichte eines Erwachens und beschreibt gleichzeitig das Lebensgefühl einer ebenso brillanten und empfindsamen wie narzisstischen und visionslosen Generation.