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Der Tod als inszeniertes Event für übersättigte, lebensmüde und wohlhabende Menschen. Warum entscheidet sich einer für ein solches Lebensende? Warum entdeckt ein anderer angesichts dieser Möglichkeiten erst seinen Lebenswillen? Der rund fünfzigjährige Thomas Einselber lebt in New York, hat seinen gut dotierten Job als Finanzmathematiker gekündigt und sieht gerade dabei zu, wie seine Habseligkeiten von Mitarbeitern der Firma Ascendant liquidiert werden. Er verabschiedet sich von seinen wenigen Freunden und aus seinem geregelten Leben unter dem Vorwand einer längeren Geschäftsreise. Tatsächlich kehrt er mit nichts als einer kleinen Reisetasche in die Schweiz zurück, wo er aufgewachsen ist. Klaus Reiterer ist gute zehn Jahre jünger. Als Journalist hat er mit privaten Geschichten über Politiker Karriere in Wien gemacht, bis er sich mit allzu mächtigen Gegnern angelegt hat und sein exzessiver Drogen- und Alkoholkonsum ihn Job und Ruf gekostet haben. Ein Anruf reißt ihn aus seiner Lethargie und stellt ihm einen Auftrag in Aussicht. Er soll in Zürich über den mysteriösen Club Ascendant recherchieren. Unter dem Deckmantel einer fremden Identität gilt es für ihn herauszufinden, warum reiche Leute aus aller Welt hinter den Mauern dieser Einrichtung verschwinden und nicht wieder auftauchen. Über Eskapaden und Eskapismus, die Entscheidung für oder gegen das eigene Leben: ein gesellschaftskritischer, mitreißender Roman.

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Club, Stefan Soder

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Club
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
399200127X
ISBN13
9783992001279
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Der Tod als inszeniertes Event für übersättigte, lebensmüde und wohlhabende Menschen. Warum entscheidet sich einer für ein solches Lebensende? Warum entdeckt ein anderer angesichts dieser Möglichkeiten erst seinen Lebenswillen? Der rund fünfzigjährige Thomas Einselber lebt in New York, hat seinen gut dotierten Job als Finanzmathematiker gekündigt und sieht gerade dabei zu, wie seine Habseligkeiten von Mitarbeitern der Firma Ascendant liquidiert werden. Er verabschiedet sich von seinen wenigen Freunden und aus seinem geregelten Leben unter dem Vorwand einer längeren Geschäftsreise. Tatsächlich kehrt er mit nichts als einer kleinen Reisetasche in die Schweiz zurück, wo er aufgewachsen ist. Klaus Reiterer ist gute zehn Jahre jünger. Als Journalist hat er mit privaten Geschichten über Politiker Karriere in Wien gemacht, bis er sich mit allzu mächtigen Gegnern angelegt hat und sein exzessiver Drogen- und Alkoholkonsum ihn Job und Ruf gekostet haben. Ein Anruf reißt ihn aus seiner Lethargie und stellt ihm einen Auftrag in Aussicht. Er soll in Zürich über den mysteriösen Club Ascendant recherchieren. Unter dem Deckmantel einer fremden Identität gilt es für ihn herauszufinden, warum reiche Leute aus aller Welt hinter den Mauern dieser Einrichtung verschwinden und nicht wieder auftauchen. Über Eskapaden und Eskapismus, die Entscheidung für oder gegen das eigene Leben: ein gesellschaftskritischer, mitreißender Roman.