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Das fahle Pferd

Roman eines Terroristen

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Der Ur-Roman über die Psychologie des Terrors – verfasst von einem der ersten Berufsterroristen. Ein britischer Pass und angebliche englische Herkunft zeichnen den Ich-Erzähler aus, der mit vier Komplizen angereist ist: einer Bombenbauerin und drei Männern, die das Opfer auskundschaften und beim Attentat unterstützen sollen. Jeder will die Bombe werfen, und das Leben der Gruppe balanciert auf einem schmalen Grat. Während einige bereits mit allem abgeschlossen haben, flackern bei anderen fiebrige Gefühle auf. Die Bombenbauerin ist in den Ich-Erzähler verliebt, und einer der Männer hat Angst, dass die Bombe bei der Fertigung explodieren könnte. Ihre Gespräche drehen sich um Gott, Tod und das Nichts; jeder Tag könnte der letzte sein. Ihr Ziel ist der Generalgouverneur, der jedoch mit einem Attentat rechnet und von Moskau nach Petersburg flieht. Die Terroristen verfolgen ihn, trotz der zahlreichen Spitzel und Gendarmen in der Stadt. Für sie gibt es nur ein Ziel: den Tod des Gouverneurs. Der Autor, Boris Sawinkow, wusste, wovon er schrieb, da er selbst zahlreiche Terrorakte gegen das zaristische Regime verübt hatte und nur durch Flucht aus dem Gefängnis entkam. Geschrieben 1908 im Pariser Exil, kämpfte er nach der Revolution auch gegen die Kommunisten und starb in Russland gewaltsam.

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Das fahle Pferd, Boris V. Savinkov

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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3,5
Dobra
4 Ocena

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Tytuł
Das fahle Pferd
Podtytuł
Roman eines Terroristen
Język
niemiecki
Wydawca
Galiani
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3869711140
ISBN13
9783869711140
Seria
Oryginalna nazwa
Kon' blednyj
Ocena
3,5 z 5
Opis
Der Ur-Roman über die Psychologie des Terrors – verfasst von einem der ersten Berufsterroristen. Ein britischer Pass und angebliche englische Herkunft zeichnen den Ich-Erzähler aus, der mit vier Komplizen angereist ist: einer Bombenbauerin und drei Männern, die das Opfer auskundschaften und beim Attentat unterstützen sollen. Jeder will die Bombe werfen, und das Leben der Gruppe balanciert auf einem schmalen Grat. Während einige bereits mit allem abgeschlossen haben, flackern bei anderen fiebrige Gefühle auf. Die Bombenbauerin ist in den Ich-Erzähler verliebt, und einer der Männer hat Angst, dass die Bombe bei der Fertigung explodieren könnte. Ihre Gespräche drehen sich um Gott, Tod und das Nichts; jeder Tag könnte der letzte sein. Ihr Ziel ist der Generalgouverneur, der jedoch mit einem Attentat rechnet und von Moskau nach Petersburg flieht. Die Terroristen verfolgen ihn, trotz der zahlreichen Spitzel und Gendarmen in der Stadt. Für sie gibt es nur ein Ziel: den Tod des Gouverneurs. Der Autor, Boris Sawinkow, wusste, wovon er schrieb, da er selbst zahlreiche Terrorakte gegen das zaristische Regime verübt hatte und nur durch Flucht aus dem Gefängnis entkam. Geschrieben 1908 im Pariser Exil, kämpfte er nach der Revolution auch gegen die Kommunisten und starb in Russland gewaltsam.