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Italienische Geschichten

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Fünfundvierzig Jahre Elba. Immer wieder zog es Heinz Breuker auf die malerische Mittelmeerinsel zwischen Italien und Korsika. Fünfundvierzig Jahre, in denen sich die Insel veränderte, fünfundvierzig Jahre, in denen sich ihr Besucher veränderte. Und fünfundvierzig Jahre, in denen sich auch die Art und Weise änderte wie der Autor die Welt, seine Welt sah. Und so zeigt uns Heinz Breuker auch die Welt in seinen Geschichten, seine Welt. 'Alles Wahrgenommene wird interpretiert, und diese individuellen Interpretationen erscheinen uns dann als objektive Wirklichkeit, die da draußen ist, und so glauben wir immer wieder, dass wir objektiv sein können, selbst dann, wenn wir es besser wissen.' Er lässt uns teilhaben an seiner subjektiven 'Objektivität' und indem wir uns seiner Subjektivität anvertrauen, finden wir Neues, aber auch Vertrautes und in jedem Fall finden wir ein wenig Objektivität in den subjektiven Betrachtungen eines wachen, beobachtenden Geistes.

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Italienische Geschichten, Heinz Breuker

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Italienische Geschichten
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3939300330
ISBN13
9783939300335
Seria
Tagi
Opis
Fünfundvierzig Jahre Elba. Immer wieder zog es Heinz Breuker auf die malerische Mittelmeerinsel zwischen Italien und Korsika. Fünfundvierzig Jahre, in denen sich die Insel veränderte, fünfundvierzig Jahre, in denen sich ihr Besucher veränderte. Und fünfundvierzig Jahre, in denen sich auch die Art und Weise änderte wie der Autor die Welt, seine Welt sah. Und so zeigt uns Heinz Breuker auch die Welt in seinen Geschichten, seine Welt. 'Alles Wahrgenommene wird interpretiert, und diese individuellen Interpretationen erscheinen uns dann als objektive Wirklichkeit, die da draußen ist, und so glauben wir immer wieder, dass wir objektiv sein können, selbst dann, wenn wir es besser wissen.' Er lässt uns teilhaben an seiner subjektiven 'Objektivität' und indem wir uns seiner Subjektivität anvertrauen, finden wir Neues, aber auch Vertrautes und in jedem Fall finden wir ein wenig Objektivität in den subjektiven Betrachtungen eines wachen, beobachtenden Geistes.