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Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod

Kurzgeschichten zum Schmunzeln

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  • 160 stron
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Kein Mensch WILL Sie treffen!" Ein wenig verletzt schaute der Tod auf den Boden, und Herr Fischer erkannte augenblicklich seinen Fehler. "Och, Herr Tod. Sie müssen zugeben, dass der Mensch grundsätzlich lieber lebt." "Ja, da gebe ich Ihnen recht." "Bekommen Sie denn schon mal so Angebote, Herr Tod? Dass Sie später wieder kommen. Viel, viiiiiel später." "Sie meinen Bestechungsversuche? Ja, sicher! Ständig!" Unschuldig zog Herr Fischer die Augenbrauen nach oben. "Und was bietet man Ihnen da so an?" "Durch die Bank weg alles! Gold, Juwelen, Königreiche, und einmal habe ich einen Fußballverein angeboten bekommen. Mit Champions-League-Teilnahme." Enttäuscht zückte Herr Fischer seine Geldbörse und kramte darin herum. "7,54 Euro und eine Brotkarte. Die ist voll. Das nächste Brot wäre umsonst." Er warf einen zweifelnden Blick auf den Tod, der milde lächelnd den Kopf schüttelte. "Mit sicherem Wortwitz, gut positionierten Pointen und mehrdeutiger Sprache vermittelt Kerstin Jordan die Szenen, in denen der Tod ins Leben tritt." – NEUE RUHR ZEITUNG

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Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod, Kerstin Jordan

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod
Podtytuł
Kurzgeschichten zum Schmunzeln
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3942786214
ISBN13
9783942786218
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
Kein Mensch WILL Sie treffen!" Ein wenig verletzt schaute der Tod auf den Boden, und Herr Fischer erkannte augenblicklich seinen Fehler. "Och, Herr Tod. Sie müssen zugeben, dass der Mensch grundsätzlich lieber lebt." "Ja, da gebe ich Ihnen recht." "Bekommen Sie denn schon mal so Angebote, Herr Tod? Dass Sie später wieder kommen. Viel, viiiiiel später." "Sie meinen Bestechungsversuche? Ja, sicher! Ständig!" Unschuldig zog Herr Fischer die Augenbrauen nach oben. "Und was bietet man Ihnen da so an?" "Durch die Bank weg alles! Gold, Juwelen, Königreiche, und einmal habe ich einen Fußballverein angeboten bekommen. Mit Champions-League-Teilnahme." Enttäuscht zückte Herr Fischer seine Geldbörse und kramte darin herum. "7,54 Euro und eine Brotkarte. Die ist voll. Das nächste Brot wäre umsonst." Er warf einen zweifelnden Blick auf den Tod, der milde lächelnd den Kopf schüttelte. "Mit sicherem Wortwitz, gut positionierten Pointen und mehrdeutiger Sprache vermittelt Kerstin Jordan die Szenen, in denen der Tod ins Leben tritt." – NEUE RUHR ZEITUNG