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Ich und Vater

Roman

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Neun Monate, 266 Tage. Es gibt vieles zu bedenken, wenn man Vater wird. Für den Vater in spe in »Ich und Vater« geht es zwar auch um Kinderwagen, Geburtsvor- bereitungskurs und das richtige Familienauto. Doch vor allem geht es für ihn um seine neue Rolle als Mann – und die Frage, was von ihm nach der Geburt seines ersten Kindes überhaupt übrig bleiben wird. Der Ich-Erzähler, ein dem Leben gegenüber mit mäßigem Ehrgeiz ausgestatteter Anfangdreißiger, erfährt, dass er zum ersten Mal Vater wird. Auch wenn er sich sicher ist – mit der Mutter und dass er bereit ist für ein Kind –, beschäftigt ihn, dass nun wohl doch alles anders werden wird. Seine Gedanken vertraut er in Briefen seiner ungeborenen Tochter an – voller Zweifel, Freude, Wut, Angst und Verunsicherung. Wolfgang Pennwieser nähert sich mit seinem zweiten Buch einer Literatur an, die Männer- und Väterrollen gleichzeitig thematisiert. Durch die überraschende Perspektive in seiner direkten Anrede des ungeborenen Kindes eröffnet er erzählerische Möglichkeiten, die die Leser gleichzeitig zum Lachen bringen und anrühren.

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Ich und Vater, Wolfgang Pennwieser

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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3,5
Dobra
2 Ocena

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Tytuł
Ich und Vater
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
ISBN10
370760571X
ISBN13
9783707605716
Seria
Tagi
Ocena
3,5 z 5
Opis
Neun Monate, 266 Tage. Es gibt vieles zu bedenken, wenn man Vater wird. Für den Vater in spe in »Ich und Vater« geht es zwar auch um Kinderwagen, Geburtsvor- bereitungskurs und das richtige Familienauto. Doch vor allem geht es für ihn um seine neue Rolle als Mann – und die Frage, was von ihm nach der Geburt seines ersten Kindes überhaupt übrig bleiben wird. Der Ich-Erzähler, ein dem Leben gegenüber mit mäßigem Ehrgeiz ausgestatteter Anfangdreißiger, erfährt, dass er zum ersten Mal Vater wird. Auch wenn er sich sicher ist – mit der Mutter und dass er bereit ist für ein Kind –, beschäftigt ihn, dass nun wohl doch alles anders werden wird. Seine Gedanken vertraut er in Briefen seiner ungeborenen Tochter an – voller Zweifel, Freude, Wut, Angst und Verunsicherung. Wolfgang Pennwieser nähert sich mit seinem zweiten Buch einer Literatur an, die Männer- und Väterrollen gleichzeitig thematisiert. Durch die überraschende Perspektive in seiner direkten Anrede des ungeborenen Kindes eröffnet er erzählerische Möglichkeiten, die die Leser gleichzeitig zum Lachen bringen und anrühren.