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Bomben auf den Eiffelturm

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  • 278 stron
  • 10 godzin czytania

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Bis Juli 1914 war der 1. Weltkrieg bereits literarisch vorweggenommen worden, oft mit der Vorstellung, zukünftige Konflikte durch einen letzten schrecklichen Krieg mit futuristischen Waffen zu verhindern. Erstaunlicherweise traten viele dieser Utopien während des Krieges von 1914 bis 1918 tatsächlich ein. Die düstere Vision eines 1913 mit deutschen Fliegerbomben zerstörten Eiffelturms blieb glücklicherweise nur eine Illustration. Besonders aktuell ist die Vorstellung von P. Berendt, in der ein islamischer „Herr der Lüfte“ 1922 die europäische Kultur bedroht, was jedoch von einer Frau vereitelt wird. Es ist erschreckend zu erkennen, dass bereits vor über 100 Jahren eindringlich vor dem Grauen zukünftiger Kriege gewarnt wurde, ohne dass diese Warnungen bis heute ausreichend Beachtung fanden. Die Inhalte umfassen eine Vielzahl von Werken, darunter „Das Ende der Luftschiffahrt“ von Anton Oskar Klaußmann (1903), „Der Serumkrieg gegen China“ von Hans Dominik (1903), „Im Fluge zum Frieden“ von Carl Grunert (1907), und „Der Frieden in 100 Jahren“ von Bertha von Suttner (1910). Diese Texte reflektieren die Ängste und Hoffnungen der damaligen Zeit und zeigen, wie visionär die Autoren waren, während sie die Schrecken und Möglichkeiten zukünftiger Kriege thematisierten.

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Bomben auf den Eiffelturm, P. Berendt

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bomben auf den Eiffelturm
Język
niemiecki
Autorzy
P. Berendt
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
278
ISBN10
3946366066
ISBN13
9783946366065
Seria
Opis
Bis Juli 1914 war der 1. Weltkrieg bereits literarisch vorweggenommen worden, oft mit der Vorstellung, zukünftige Konflikte durch einen letzten schrecklichen Krieg mit futuristischen Waffen zu verhindern. Erstaunlicherweise traten viele dieser Utopien während des Krieges von 1914 bis 1918 tatsächlich ein. Die düstere Vision eines 1913 mit deutschen Fliegerbomben zerstörten Eiffelturms blieb glücklicherweise nur eine Illustration. Besonders aktuell ist die Vorstellung von P. Berendt, in der ein islamischer „Herr der Lüfte“ 1922 die europäische Kultur bedroht, was jedoch von einer Frau vereitelt wird. Es ist erschreckend zu erkennen, dass bereits vor über 100 Jahren eindringlich vor dem Grauen zukünftiger Kriege gewarnt wurde, ohne dass diese Warnungen bis heute ausreichend Beachtung fanden. Die Inhalte umfassen eine Vielzahl von Werken, darunter „Das Ende der Luftschiffahrt“ von Anton Oskar Klaußmann (1903), „Der Serumkrieg gegen China“ von Hans Dominik (1903), „Im Fluge zum Frieden“ von Carl Grunert (1907), und „Der Frieden in 100 Jahren“ von Bertha von Suttner (1910). Diese Texte reflektieren die Ängste und Hoffnungen der damaligen Zeit und zeigen, wie visionär die Autoren waren, während sie die Schrecken und Möglichkeiten zukünftiger Kriege thematisierten.