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Odéonia, Paris

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Paris, 1917. Im Herzen der Stadt begegnen sich zwei Buchhändlerinnen: Sylvia Beach und Adrienne Monnier. Fast 40 Jahre lang wird das Paar in der Rue l`Odéon seine Buchläden betreiben, Sylvia Shakespeare & Company, Adrienne schräg gegenüber das La Maison des Amis des Livres. Ihr Straßenzug, von Adrienne Monnier »Odéonia« getauft, wird zum Treffpunkt einer regen Literaturszene, in der neben amerikanerischen Autorinnen und Intellektuellen wie Djuna Barnes, Gertrude Stein oder Nathalie Barney auch angehende Schriftsteller verkehren wie etwa Ernest Hemingway und Thornton Wilder. An der Rive gauche entsteht eine Gemeinschaft aus Menschen, die als »Lost Generation« schreibend die Alte Welt verändert, von den Goldenen Zwanzigern über die Weltwirtschaftskrise, dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur Nachkriegszeit. Sylvia Beach verlegt schließlich James Joyce's »Ulysses« - ihre mutige Tat wird zum grandiosen Erfolg, aber auch zur größten Belastungsprobe für die Beziehung der beiden Frauen. Veneda Mühlenbrink erzählt erstmals in einem Roman die facettenreiche Geschichte dieses Paares anhand der historischen Fakten.

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Odéonia, Paris, Veneda Mühlenbrink

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Odéonia, Paris
Język
niemiecki
Wydawca
Helmer
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
198
ISBN10
3897413922
ISBN13
9783897413924
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Paris, 1917. Im Herzen der Stadt begegnen sich zwei Buchhändlerinnen: Sylvia Beach und Adrienne Monnier. Fast 40 Jahre lang wird das Paar in der Rue l`Odéon seine Buchläden betreiben, Sylvia Shakespeare & Company, Adrienne schräg gegenüber das La Maison des Amis des Livres. Ihr Straßenzug, von Adrienne Monnier »Odéonia« getauft, wird zum Treffpunkt einer regen Literaturszene, in der neben amerikanerischen Autorinnen und Intellektuellen wie Djuna Barnes, Gertrude Stein oder Nathalie Barney auch angehende Schriftsteller verkehren wie etwa Ernest Hemingway und Thornton Wilder. An der Rive gauche entsteht eine Gemeinschaft aus Menschen, die als »Lost Generation« schreibend die Alte Welt verändert, von den Goldenen Zwanzigern über die Weltwirtschaftskrise, dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur Nachkriegszeit. Sylvia Beach verlegt schließlich James Joyce's »Ulysses« - ihre mutige Tat wird zum grandiosen Erfolg, aber auch zur größten Belastungsprobe für die Beziehung der beiden Frauen. Veneda Mühlenbrink erzählt erstmals in einem Roman die facettenreiche Geschichte dieses Paares anhand der historischen Fakten.