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Im Fuchspelz, auf der Colakiste

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  • 256 stron
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Sechs Jahrhunderte der Geschichte Düsseldorfs werden in einer einzigartigen Sammlung von Zeitdokumenten von 1510 bis 2016 lebendig. Die Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, Sabine Brenner-Wilczek, hat eine Auswahl an Texten zusammengestellt, die das Leben in dieser Stadt aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Die Dokumente reichen von Reiseberichten und Briefen über Tagebucheinträge bis hin zu Gedichten und Essays. Sie zeigen die Vielfalt der Meinungen über Düsseldorf: von der Beschreibung als „wohlhabende Residenzstadt“ bis hin zu kritischen Stimmen, die die Stadt als „klein und hässlich“ empfinden. Felix Mendelssohn Bartholdy hebt 1834 den rheinischen Frohsinn hervor, während Rolf Bongs 1945 den Alltag mit Ratten in den Straßen schildert. Die Autorinnen und Autoren sind ebenso vielfältig: von Albrecht Dürer und Giovanni Battista Piranesi über Goethe und Heine bis hin zu modernen Stimmen wie Lore Lorentz und Thomas Kling. Ein exklusiv für diese Sammlung verfasster Text von Enno Stahl ergänzt die Beiträge. Mit über 50 literarischen Stimmen wird Düsseldorf in einem literarischen Denkmal gewürdigt, das die Stadt und ihre Geschichte auf unterhaltsame Weise präsentiert.

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Im Fuchspelz, auf der Colakiste, Sabine Brenner Wilczek

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Fuchspelz, auf der Colakiste
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3770015819
ISBN13
9783770015818
Seria
Tagi
Opis
Sechs Jahrhunderte der Geschichte Düsseldorfs werden in einer einzigartigen Sammlung von Zeitdokumenten von 1510 bis 2016 lebendig. Die Leiterin des Heinrich-Heine-Instituts, Sabine Brenner-Wilczek, hat eine Auswahl an Texten zusammengestellt, die das Leben in dieser Stadt aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Die Dokumente reichen von Reiseberichten und Briefen über Tagebucheinträge bis hin zu Gedichten und Essays. Sie zeigen die Vielfalt der Meinungen über Düsseldorf: von der Beschreibung als „wohlhabende Residenzstadt“ bis hin zu kritischen Stimmen, die die Stadt als „klein und hässlich“ empfinden. Felix Mendelssohn Bartholdy hebt 1834 den rheinischen Frohsinn hervor, während Rolf Bongs 1945 den Alltag mit Ratten in den Straßen schildert. Die Autorinnen und Autoren sind ebenso vielfältig: von Albrecht Dürer und Giovanni Battista Piranesi über Goethe und Heine bis hin zu modernen Stimmen wie Lore Lorentz und Thomas Kling. Ein exklusiv für diese Sammlung verfasster Text von Enno Stahl ergänzt die Beiträge. Mit über 50 literarischen Stimmen wird Düsseldorf in einem literarischen Denkmal gewürdigt, das die Stadt und ihre Geschichte auf unterhaltsame Weise präsentiert.