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Ach, wenn doch bloß der Krieg nicht wär!

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Der bewegende Briefwechsel zweier Liebender in Zeiten des zweiten Weltkriegs. Sie tauschen Zartlichkeiten aus, sie streiten sich, sie planen ihre Zukunft, als gabe es kein heute. Die Gegenwart wird weitgehend ausgeklammert. Sie retten sich auf die Inseln der Gluckseligkeit, auch wenn die Welt rings herum in Flammen steht. Sie klammern sich aneinander. Ja, wenn doch bloss der Krieg nicht war! Die Briefe sind authentisch, wenn auch wesentlich gekurzt, um Raum zu lassen fur Fiktion, Zeit- und Lebensgeschichte. Die Intensitat der Auseinandersetzungen und Hingabe, die Zartlichkeit, der Uberschwang und Ubermut, die kindliche Naivitat und Erzahlfreude sind das ewig Lebendige und Kostbare an dieser Hinterlassenschaft. Im heutigen Zeitalter der elektronischen Kurznachricht lesen sich diese Briefe fur junge Leute geradezu wie Literatur. Friedrich und Rosa sind kaum zwanzig Jahre alt! All diese Traume und Hoffnungen: All die nutzlosen Versuche, den Partner nach dem eigenen Wunschbild zu formen. Sie erfullen sich ihre Traume - nach dem Krieg. Aber sie andern sich nie. Eines Tages wendet sich das Schicksal gegen sie und halt sie gnadenlos im eisernen Griff. Klingt wie ein Roman Doch so war ihr Le"

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Ach, wenn doch bloß der Krieg nicht wär!, Leonore Paurat

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ach, wenn doch bloß der Krieg nicht wär!
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
ISBN10
3943810151
ISBN13
9783943810158
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Der bewegende Briefwechsel zweier Liebender in Zeiten des zweiten Weltkriegs. Sie tauschen Zartlichkeiten aus, sie streiten sich, sie planen ihre Zukunft, als gabe es kein heute. Die Gegenwart wird weitgehend ausgeklammert. Sie retten sich auf die Inseln der Gluckseligkeit, auch wenn die Welt rings herum in Flammen steht. Sie klammern sich aneinander. Ja, wenn doch bloss der Krieg nicht war! Die Briefe sind authentisch, wenn auch wesentlich gekurzt, um Raum zu lassen fur Fiktion, Zeit- und Lebensgeschichte. Die Intensitat der Auseinandersetzungen und Hingabe, die Zartlichkeit, der Uberschwang und Ubermut, die kindliche Naivitat und Erzahlfreude sind das ewig Lebendige und Kostbare an dieser Hinterlassenschaft. Im heutigen Zeitalter der elektronischen Kurznachricht lesen sich diese Briefe fur junge Leute geradezu wie Literatur. Friedrich und Rosa sind kaum zwanzig Jahre alt! All diese Traume und Hoffnungen: All die nutzlosen Versuche, den Partner nach dem eigenen Wunschbild zu formen. Sie erfullen sich ihre Traume - nach dem Krieg. Aber sie andern sich nie. Eines Tages wendet sich das Schicksal gegen sie und halt sie gnadenlos im eisernen Griff. Klingt wie ein Roman Doch so war ihr Le"