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Aschtronaut unger em Miuchglasdach

Astronaut unter dem Milchglasdach

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  • 136 stron
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»Geschter hei mir üs trennt. Füf Jahr sy mir zäme gsi. D Sofie und ig. Me sött sich nid am ene Frytig trenne. Mir sy näbenang uf em Sofa ghocket und hei ds Nötigschte besproche. We me sich am Mäntig trennt, isch d Chance vom ene Absturz chlyner. Myni Mueter seit, äs syg für se immer wider erstuunlech z gseh, wi säubschtbewusst üsi Generation syg. Wie chönn me derewäg vo sich säuber überzügt sy und glychzytig so ungloublech unsäubständig. My Vatter het gseit, mir syge woustandsverwahrlost. Mischu seit, faus es unger dyne Künschtlerfründe öpper git, wo öppis z kiffe suecht, Nachschub wär da. I säge: ›Wenn i’s hüt nid härebringe mit däm Lied, de lan i’s haut la sy.‹« »Sebastian Steffen hat aus dem Seeländer Dialekt eine literarische Sprache gemacht, die einen ganz eigenen Sog erzeugt, sie hat einen Ton, von dem man sich gerne verführen lässt, und sie transportiert die Erlebnisse der Kleinstadtastronauten direkt unter unsere Hirnkappe. Ein urbaner Roman mit einer eben so urbanen Sprache.« Francesco Micieli Das Buch erscheint zweisprachig, in Mundart und Hochdeutsch. Sebastian Steffen lebt und arbeitet in Biel. Er schreibt und macht Musik und hat am Bieler Literaturinstitut studiert. Es ist sein erstes Buch.

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Aschtronaut unger em Miuchglasdach, Sebastian Steffen

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Aschtronaut unger em Miuchglasdach
Podtytuł
Astronaut unter dem Milchglasdach
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
136
ISBN10
3905689766
ISBN13
9783905689761
Seria
Kategorie
Opis
»Geschter hei mir üs trennt. Füf Jahr sy mir zäme gsi. D Sofie und ig. Me sött sich nid am ene Frytig trenne. Mir sy näbenang uf em Sofa ghocket und hei ds Nötigschte besproche. We me sich am Mäntig trennt, isch d Chance vom ene Absturz chlyner. Myni Mueter seit, äs syg für se immer wider erstuunlech z gseh, wi säubschtbewusst üsi Generation syg. Wie chönn me derewäg vo sich säuber überzügt sy und glychzytig so ungloublech unsäubständig. My Vatter het gseit, mir syge woustandsverwahrlost. Mischu seit, faus es unger dyne Künschtlerfründe öpper git, wo öppis z kiffe suecht, Nachschub wär da. I säge: ›Wenn i’s hüt nid härebringe mit däm Lied, de lan i’s haut la sy.‹« »Sebastian Steffen hat aus dem Seeländer Dialekt eine literarische Sprache gemacht, die einen ganz eigenen Sog erzeugt, sie hat einen Ton, von dem man sich gerne verführen lässt, und sie transportiert die Erlebnisse der Kleinstadtastronauten direkt unter unsere Hirnkappe. Ein urbaner Roman mit einer eben so urbanen Sprache.« Francesco Micieli Das Buch erscheint zweisprachig, in Mundart und Hochdeutsch. Sebastian Steffen lebt und arbeitet in Biel. Er schreibt und macht Musik und hat am Bieler Literaturinstitut studiert. Es ist sein erstes Buch.