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Schlaf gut

Ein Bilderbuch aus Georgien. Zweisprachig Deutsch – Georgisch

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Etwas vom Schönsten ist, sich am Ende eines ereignisreichen Tages ins Bett zu legen. Doch wer kennt es nicht: Manchmal will der Schlaf trotz aller Müdigkeit einfach nicht kommen. So geht es auch dem Jungen, der uns mit wachen Augen anschaut. »Dann gehe ich eben noch ein bisschen spazieren», sagt er sich. Und wen er da so alles trifft! Eine Giraffe, einen Koalabär, Pottwale … Sie alle haben einen guten Vorschlag, was der Junge tun könnte, um Schlaf zu finden. Er legt seinen Kopf unter den Arm, wie der Vogel seinen Schnabel unter den Flügel steckt. Als das nichts hilft, nimmt er sich den Rat des Otters zu Herzen, sich einfach rücklings auf dem Wasser schaukeln zu lassen. Das Pferd hingegen meint, dass er sich bloß bequem hinstellen müsste, um einschlafen zu können. Doch allen Ratschlägen zum Trotz, der Schlaf will nicht kommen. Zum Schluss fragt der Junge den Albatros: »Kannst du mir helfen?« Dieser meint, auf der Erde könne man nicht schlafen, dazu müsse man fliegen. Aber auch das Fliegen hilft nicht, und so macht der Junge sich auf den Heimweg. Er ist müde geworden und schläft sogleich ein …

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Schlaf gut, T. at ia Nadareis vili

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schlaf gut
Podtytuł
Ein Bilderbuch aus Georgien. Zweisprachig Deutsch – Georgisch
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
32
ISBN10
3905804786
ISBN13
9783905804782
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Etwas vom Schönsten ist, sich am Ende eines ereignisreichen Tages ins Bett zu legen. Doch wer kennt es nicht: Manchmal will der Schlaf trotz aller Müdigkeit einfach nicht kommen. So geht es auch dem Jungen, der uns mit wachen Augen anschaut. »Dann gehe ich eben noch ein bisschen spazieren», sagt er sich. Und wen er da so alles trifft! Eine Giraffe, einen Koalabär, Pottwale … Sie alle haben einen guten Vorschlag, was der Junge tun könnte, um Schlaf zu finden. Er legt seinen Kopf unter den Arm, wie der Vogel seinen Schnabel unter den Flügel steckt. Als das nichts hilft, nimmt er sich den Rat des Otters zu Herzen, sich einfach rücklings auf dem Wasser schaukeln zu lassen. Das Pferd hingegen meint, dass er sich bloß bequem hinstellen müsste, um einschlafen zu können. Doch allen Ratschlägen zum Trotz, der Schlaf will nicht kommen. Zum Schluss fragt der Junge den Albatros: »Kannst du mir helfen?« Dieser meint, auf der Erde könne man nicht schlafen, dazu müsse man fliegen. Aber auch das Fliegen hilft nicht, und so macht der Junge sich auf den Heimweg. Er ist müde geworden und schläft sogleich ein …