Bookbot

Roter Herbst in Chortitza

Ocena książki

Więcej o książce

Im Jahr 1919 tobt ein Bürgerkrieg im zerfallenden Zarenreich. Die Freunde Willi und Maxim finden ein zurückgelassenes Maschinengewehr, was für Maxim ein Geschenk ist, während es für Willi, als Sohn mennonitischer Siedler, eine Herausforderung seines Glaubens darstellt. Die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, als Willis Familie in der aufkommenden Sowjetdiktatur ums Überleben kämpft und Maxim sich auf die Seite des Regimes schlägt. Ungewiss bleibt, ob sich ihre Wege je wieder kreuzen. Der Autor beleuchtet ein dunkles Kapitel europäischer Geschichte und verwebt dabei eigene Familienerinnerungen. In seinem Nachwort reflektiert er, dass fast zweihundert Menschen heute auf Willi und Elisabeth als ihre Vorfahren zurückblicken. Die Geschichte seiner Schwiegermutter wird durch die Erlebnisse von Gretas Familie lebendig, während die Figur Maxim fiktiv ist und die sowjetische Tragödie symbolisiert. Die Hoffnung des Autors ist, dass dieses Werk dazu beiträgt, die Erinnerungen an diese Ereignisse lebendig zu halten. Vorab-Leserechos loben das Buch als fesselnd und emotional, da es den Leser in die Vergangenheit entführt und das Gefühl vermittelt, mit Willi und seiner Familie mitzufühlen. Es zeigt, wie Hoffnung selbst in ausweglosen Zeiten bestehen bleibt und wie unterschiedliche Entscheidungen Menschen auf unterschiedliche Wege führen können.

Zakup książki

Roter Herbst in Chortitza, Tim Tichatzki

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,6
Doskonała
18 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Roter Herbst in Chortitza
Język
niemiecki
Wydawca
Brunnen
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3765509884
ISBN13
9783765509889
Seria
Ocena
4,6 z 5
Opis
Im Jahr 1919 tobt ein Bürgerkrieg im zerfallenden Zarenreich. Die Freunde Willi und Maxim finden ein zurückgelassenes Maschinengewehr, was für Maxim ein Geschenk ist, während es für Willi, als Sohn mennonitischer Siedler, eine Herausforderung seines Glaubens darstellt. Die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, als Willis Familie in der aufkommenden Sowjetdiktatur ums Überleben kämpft und Maxim sich auf die Seite des Regimes schlägt. Ungewiss bleibt, ob sich ihre Wege je wieder kreuzen. Der Autor beleuchtet ein dunkles Kapitel europäischer Geschichte und verwebt dabei eigene Familienerinnerungen. In seinem Nachwort reflektiert er, dass fast zweihundert Menschen heute auf Willi und Elisabeth als ihre Vorfahren zurückblicken. Die Geschichte seiner Schwiegermutter wird durch die Erlebnisse von Gretas Familie lebendig, während die Figur Maxim fiktiv ist und die sowjetische Tragödie symbolisiert. Die Hoffnung des Autors ist, dass dieses Werk dazu beiträgt, die Erinnerungen an diese Ereignisse lebendig zu halten. Vorab-Leserechos loben das Buch als fesselnd und emotional, da es den Leser in die Vergangenheit entführt und das Gefühl vermittelt, mit Willi und seiner Familie mitzufühlen. Es zeigt, wie Hoffnung selbst in ausweglosen Zeiten bestehen bleibt und wie unterschiedliche Entscheidungen Menschen auf unterschiedliche Wege führen können.