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Die harte Seite des Himmels

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Crauss spürt in seinen Gedichten den Nullpunkten im Alltag nach: Sie werden von einer arabeskenhaften Sprache des Begehrens, des Träumens und der Lust gefüllt. Fließende Rhythmen und barockes Sprachmaterial verleihen seinen Gedichten etwas Schwebendes. In seinem dritten im Verlagshaus erschienenen Gedichtband folgt Crauss den Piloten der 60er Jahre auf DIE HARTE SEITE DES HIMMELS: Er setzt seine körperlichen, feinen, wie aus Porzellan gegossenen Verse den elementaren Kräften des Fliegens aus. Zwischen den Staubwolken der Rollfelder und der furchtbaren Schönheit von Nachtflügen liegen sehnsuchtsvolle Träume in billigen Hotelzimmern und verwunschenen Buchten. Crauss’ Sprache ist ganz Körper. Sie ist durchzogen von einer sublimen Erotik aus Perlmutt und Ornament. Die fließenden Verse prallen nicht gegen die Härte des Fliegervokabulars, sie zeichnen es weich. DIE HARTE SEITE DES HIMMELS: wechselt von melancholischem Schweifen in rasante Sturzflüge, wendet sich nach innen und vollzieht Schleifen durch die Thermiken der Leser_innen.

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Die harte Seite des Himmels, Crauss

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die harte Seite des Himmels
Język
niemiecki
Autorzy
Crauss
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
115
ISBN10
3945832241
ISBN13
9783945832240
Seria
Kategorie
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Crauss spürt in seinen Gedichten den Nullpunkten im Alltag nach: Sie werden von einer arabeskenhaften Sprache des Begehrens, des Träumens und der Lust gefüllt. Fließende Rhythmen und barockes Sprachmaterial verleihen seinen Gedichten etwas Schwebendes. In seinem dritten im Verlagshaus erschienenen Gedichtband folgt Crauss den Piloten der 60er Jahre auf DIE HARTE SEITE DES HIMMELS: Er setzt seine körperlichen, feinen, wie aus Porzellan gegossenen Verse den elementaren Kräften des Fliegens aus. Zwischen den Staubwolken der Rollfelder und der furchtbaren Schönheit von Nachtflügen liegen sehnsuchtsvolle Träume in billigen Hotelzimmern und verwunschenen Buchten. Crauss’ Sprache ist ganz Körper. Sie ist durchzogen von einer sublimen Erotik aus Perlmutt und Ornament. Die fließenden Verse prallen nicht gegen die Härte des Fliegervokabulars, sie zeichnen es weich. DIE HARTE SEITE DES HIMMELS: wechselt von melancholischem Schweifen in rasante Sturzflüge, wendet sich nach innen und vollzieht Schleifen durch die Thermiken der Leser_innen.