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Die Dinge, über die wir schweigen

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Die 14-jährige Mimi verbringt ihren Sommer mit Schwimmen und Eisessen und erlebt zum ersten Mal Verliebtheit. Doch ein nagendes Gefühl bleibt: Sie vermisst ihre Mutter, die sie nie kennengelernt hat. Als eine Postkarte von ihrem Onkel Paul, dem Bruder ihrer Mutter, eintrifft, der lange nichts von sich hören ließ, beschließt Mimi, ihn in Berlin zu besuchen, um mehr über ihre Familie zu erfahren. Authentisch und einfühlsam schildert die Autorin, wie Mimis Suche nach ihrer Mutter zu einer neuen Nähe innerhalb der Familie führt. Die Geschichte behandelt auch das Thema des Tourette-Syndroms, das Mimis Onkel hat. Dieser Aspekt wird authentisch und unaufdringlich in die Handlung eingeflochten und verleiht dem Buch zusätzlichen Charme. Die Autorin beschreibt einfühlsam, was der Verlust eines Elternteils für Kinder bedeutet. Der Roman lässt sich trotz der schweren Thematik flüssig lesen und regt zum Nachdenken an, was ihn nicht nur für Jugendliche empfehlenswert macht. Die Charaktere und ihre Entwicklungen bereichern die Erzählung, und die Leser werden mit einer positiven Wendung belohnt.

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Die Dinge, über die wir schweigen, Lea Dittrich

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
21 Ocena

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Tytuł
Die Dinge, über die wir schweigen
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3943086569
ISBN13
9783943086560
Seria
Ocena
4,4 z 5
Opis
Die 14-jährige Mimi verbringt ihren Sommer mit Schwimmen und Eisessen und erlebt zum ersten Mal Verliebtheit. Doch ein nagendes Gefühl bleibt: Sie vermisst ihre Mutter, die sie nie kennengelernt hat. Als eine Postkarte von ihrem Onkel Paul, dem Bruder ihrer Mutter, eintrifft, der lange nichts von sich hören ließ, beschließt Mimi, ihn in Berlin zu besuchen, um mehr über ihre Familie zu erfahren. Authentisch und einfühlsam schildert die Autorin, wie Mimis Suche nach ihrer Mutter zu einer neuen Nähe innerhalb der Familie führt. Die Geschichte behandelt auch das Thema des Tourette-Syndroms, das Mimis Onkel hat. Dieser Aspekt wird authentisch und unaufdringlich in die Handlung eingeflochten und verleiht dem Buch zusätzlichen Charme. Die Autorin beschreibt einfühlsam, was der Verlust eines Elternteils für Kinder bedeutet. Der Roman lässt sich trotz der schweren Thematik flüssig lesen und regt zum Nachdenken an, was ihn nicht nur für Jugendliche empfehlenswert macht. Die Charaktere und ihre Entwicklungen bereichern die Erzählung, und die Leser werden mit einer positiven Wendung belohnt.