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Was wir einander nicht erzählten

Roman

Ocena książki

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  • 300 stron
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Die ungewöhnliche Mella trifft auf Marie, sie werden in der Klasse nebeneinandergesetzt und gleich beste Freundinnen. Von nun an wird Maries kleinkariertes Leben bunt und tief. Zu träumen und zu tun, was man will: Das ist Mellas Zauberformel, mit der sie der immer bedrohlicheren Verrücktheit ihrer Mutter begegnet. Mella erfindet sich ihre Freiheit, liebt ihren Vater, einen Musiker, beflügelt die bravere Freundin und weigert sich, Opfer zu sein. Für Mella ist das Leben eine Geschichte, die wir selbst erzählen, ein Song, den wir unseren Träumen ablauschen. Im Laufe des Erwachsenwerdens gerät die Freundschaft der beiden, mit Wünschen überfrachtet, in eine gefährliche Schieflage: Begehren, Verrat und das Scheitern an Ungesagtem und Unsagbarem führen zum Zerwürfnis. Auch der Tod wird dabei ein Wörtchen mitreden. Wird es in einer zufälligen Wiederbegegnung zwanzig Jahre später gelingen, die nicht zu vereinbarenden Wahrheiten der jeweils anderen gelten zu lassen? Für ein paar Minuten ist es wie immer. Sie sitzen auf der Mauer gegenüber dem Eissalon, Tüten in der Hand, von denen es tropft, Vanille und Schokolade. Marie deutet auf die schmelzenden Kugeln, das Lächeln krampft in den Mundwinkeln: „Irgendetwas muss doch bleiben, wie es immer war.“ „Keine Chance“, sagt Mella.

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Was wir einander nicht erzählten, Gudrun Seidenauer

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Was wir einander nicht erzählten
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Milena
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
300
ISBN10
3903184241
ISBN13
9783903184244
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
Die ungewöhnliche Mella trifft auf Marie, sie werden in der Klasse nebeneinandergesetzt und gleich beste Freundinnen. Von nun an wird Maries kleinkariertes Leben bunt und tief. Zu träumen und zu tun, was man will: Das ist Mellas Zauberformel, mit der sie der immer bedrohlicheren Verrücktheit ihrer Mutter begegnet. Mella erfindet sich ihre Freiheit, liebt ihren Vater, einen Musiker, beflügelt die bravere Freundin und weigert sich, Opfer zu sein. Für Mella ist das Leben eine Geschichte, die wir selbst erzählen, ein Song, den wir unseren Träumen ablauschen. Im Laufe des Erwachsenwerdens gerät die Freundschaft der beiden, mit Wünschen überfrachtet, in eine gefährliche Schieflage: Begehren, Verrat und das Scheitern an Ungesagtem und Unsagbarem führen zum Zerwürfnis. Auch der Tod wird dabei ein Wörtchen mitreden. Wird es in einer zufälligen Wiederbegegnung zwanzig Jahre später gelingen, die nicht zu vereinbarenden Wahrheiten der jeweils anderen gelten zu lassen? Für ein paar Minuten ist es wie immer. Sie sitzen auf der Mauer gegenüber dem Eissalon, Tüten in der Hand, von denen es tropft, Vanille und Schokolade. Marie deutet auf die schmelzenden Kugeln, das Lächeln krampft in den Mundwinkeln: „Irgendetwas muss doch bleiben, wie es immer war.“ „Keine Chance“, sagt Mella.