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Fundstücke, Zeichnungen

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  • 88 stron
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Herbert Schoppe und Robert Schad sind Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten: beide jedoch ‚Arbeiter an der Linie‘. In „Fundstücke – Zeichnungen“ begegnen sich ihre Professionen – der Schreiber und der Künstler, Wort und Strich: Schoppe schreibt und Schad zeichnet. Die Texte von Herbert Schoppe, Autor und ehemaliger Rundfunkredakteur, entspringen Alltagssituationen, in denen Schönes und Trauriges auf mitunter bizarre Weise zusammentreffen. Er erfindet nicht, sondern er findet. In einem leichten, erzählerischen Ton schildert er die Begegnung mit Menschen und erspürt in diesen Situationen eine existentielle Tiefe, die nur ein wahrer Menschenfreund empfinden kann. Mit seinen Texten unter dem Arm besuchte er den Bildhauer und Zeichner Robert Schad im französischen Larians. Während Schoppe vorlas, zeichnete Schad. Zwischen dem Sprachgestus und der Liniensetzung entstand ein Dialog, dessen Moment-Skizzen Robert Schad im Atelier zu Zeichnungen verdichtete. Formal reduziert und in der Dynamik der schwarzen Linie aufgehend, führen sie das Auge des lesenden Betrachters mit eigener Dramaturgie durch das Buch.

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Fundstücke, Zeichnungen, Herbert Schoppe

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Fundstücke, Zeichnungen
Język
niemiecki
Wydawca
Modo
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
88
ISBN10
386833257X
ISBN13
9783868332575
Seria
Tagi
Opis
Herbert Schoppe und Robert Schad sind Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten: beide jedoch ‚Arbeiter an der Linie‘. In „Fundstücke – Zeichnungen“ begegnen sich ihre Professionen – der Schreiber und der Künstler, Wort und Strich: Schoppe schreibt und Schad zeichnet. Die Texte von Herbert Schoppe, Autor und ehemaliger Rundfunkredakteur, entspringen Alltagssituationen, in denen Schönes und Trauriges auf mitunter bizarre Weise zusammentreffen. Er erfindet nicht, sondern er findet. In einem leichten, erzählerischen Ton schildert er die Begegnung mit Menschen und erspürt in diesen Situationen eine existentielle Tiefe, die nur ein wahrer Menschenfreund empfinden kann. Mit seinen Texten unter dem Arm besuchte er den Bildhauer und Zeichner Robert Schad im französischen Larians. Während Schoppe vorlas, zeichnete Schad. Zwischen dem Sprachgestus und der Liniensetzung entstand ein Dialog, dessen Moment-Skizzen Robert Schad im Atelier zu Zeichnungen verdichtete. Formal reduziert und in der Dynamik der schwarzen Linie aufgehend, führen sie das Auge des lesenden Betrachters mit eigener Dramaturgie durch das Buch.