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Mademoiselle Edith

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Ein emotionaler und wunderbar atmosphärischer Künstlerinnen-Roman über Edith Piaf, den »Spatz von Paris«, und die vielleicht wichtigsten beiden Jahre ihres Lebens in New York und Paris: Edith Piaf und die Liebe, das ist eine Liebesgeschichte für sich: Sie braucht sie wie die Luft zum Atmen, sucht sie unermüdlich, in ihren Chansons wie im Leben. Als sie 1947 für eine Gastspielserie nach New York reist, ist die Sängerin in ihrer Heimat schon ein Star, doch den Amerikanern ist die kleine Französin zu melancholisch, zu fremd, hat zu wenig Sex-Appeal. Edith spürt diese Ablehnung bis ins Mark, kennt die abschätzigen Blicke nur zu genau aus ihrer Zeit als Straßen-Künstlerin in Paris. Sie fühlt sich einsam und missverstanden, tröstet sich mit Affären. Einziger Halt ist ihr die Freundschaft zu Marlene Dietrich. Bis sie dem Boxer Marcel Cerdan begegnet. Er, der so anders ist als all die anderen, wird der Eine für Edith, der, den sie ihr Leben lang gesucht hat. Fast schon prophetisch entsteht in ihrem zweiten gemeinsamen Sommer »Hymne à l'amour« … Christine Girard hat in ihrem Künstlerinnen-Roman der weltberühmten Sängerin Edith Piaf und ihrer großen, tragischen Liebe zum Box-Weltmeister Marcel Cerdan ein bewegendes Denkmal gesetzt.

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Mademoiselle Edith, Christine Girard

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mademoiselle Edith
Język
niemiecki
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
ISBN10
3426307286
ISBN13
9783426307281
Seria
Ocena
3,3 z 5
Opis
Ein emotionaler und wunderbar atmosphärischer Künstlerinnen-Roman über Edith Piaf, den »Spatz von Paris«, und die vielleicht wichtigsten beiden Jahre ihres Lebens in New York und Paris: Edith Piaf und die Liebe, das ist eine Liebesgeschichte für sich: Sie braucht sie wie die Luft zum Atmen, sucht sie unermüdlich, in ihren Chansons wie im Leben. Als sie 1947 für eine Gastspielserie nach New York reist, ist die Sängerin in ihrer Heimat schon ein Star, doch den Amerikanern ist die kleine Französin zu melancholisch, zu fremd, hat zu wenig Sex-Appeal. Edith spürt diese Ablehnung bis ins Mark, kennt die abschätzigen Blicke nur zu genau aus ihrer Zeit als Straßen-Künstlerin in Paris. Sie fühlt sich einsam und missverstanden, tröstet sich mit Affären. Einziger Halt ist ihr die Freundschaft zu Marlene Dietrich. Bis sie dem Boxer Marcel Cerdan begegnet. Er, der so anders ist als all die anderen, wird der Eine für Edith, der, den sie ihr Leben lang gesucht hat. Fast schon prophetisch entsteht in ihrem zweiten gemeinsamen Sommer »Hymne à l'amour« … Christine Girard hat in ihrem Künstlerinnen-Roman der weltberühmten Sängerin Edith Piaf und ihrer großen, tragischen Liebe zum Box-Weltmeister Marcel Cerdan ein bewegendes Denkmal gesetzt.