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Mandls falsche Memoiren

Eine Schurkengeschichte

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Das einzig fiktionale an diesem aberwitzigen und furios erzählten Schurkenroman ist der Erzähler. Die hier beschriebenen Ereignisse sind ebenso real, wie die Lebensgeschichte des Waffenfabrikanten Fritz Mandl unglaublich ist, der sein Vermögen mit der illegalen Aufrüstung der deutschen Reichswehr und mit Waffenschmuggel für Mussolini gemacht hat; der den Filmstar Hedy Lamarr heiratet und auf seinem Jagdschloss in den Alpen einsperrt. Und auf der Flucht vor den Nazis wieder auf der Butterseite der Weltpolitik in Südamerika auftaucht … Eduardo Pogoriles zeigt in seiner surrealen Lebensgeschichte Fritz Mandls, wie »falsch« die Verhältnisse sind, aus denen folgerichtig nur Schurken entspringen können. So gibt es in diesem Buch keine »Guten«, gerade weil alle Fakten stimmen. Und so kommt der Erzähler zum Schluss, dass die einzige Rettung im Schreiben liegt, »dass Worte heilen können, wenn sie den Schmerz benennen«.

Zakup książki

Mandls falsche Memoiren, Eduardo Pogoriles

Język
Rok wydania
2023,
Stan książki
Dobry
Cena
33,88 zł

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Tytuł
Mandls falsche Memoiren
Podtytuł
Eine Schurkengeschichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3903469033
ISBN13
9783903469037
Seria
Opis
Das einzig fiktionale an diesem aberwitzigen und furios erzählten Schurkenroman ist der Erzähler. Die hier beschriebenen Ereignisse sind ebenso real, wie die Lebensgeschichte des Waffenfabrikanten Fritz Mandl unglaublich ist, der sein Vermögen mit der illegalen Aufrüstung der deutschen Reichswehr und mit Waffenschmuggel für Mussolini gemacht hat; der den Filmstar Hedy Lamarr heiratet und auf seinem Jagdschloss in den Alpen einsperrt. Und auf der Flucht vor den Nazis wieder auf der Butterseite der Weltpolitik in Südamerika auftaucht … Eduardo Pogoriles zeigt in seiner surrealen Lebensgeschichte Fritz Mandls, wie »falsch« die Verhältnisse sind, aus denen folgerichtig nur Schurken entspringen können. So gibt es in diesem Buch keine »Guten«, gerade weil alle Fakten stimmen. Und so kommt der Erzähler zum Schluss, dass die einzige Rettung im Schreiben liegt, »dass Worte heilen können, wenn sie den Schmerz benennen«.