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Tank Man

Gedichte. Griechisch – Deutsch

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Tank Man — der siebte Gedichtband des in Deutschland lebenden griechischen Dichters Giorgos Lillis — nimmt auf den bis heute unbekannten Rebellen Bezug, der sich 1989 nach dem Massaker am Tian‘anmen, dem „Platz des Himmlischen Friedens“, vor die Panzer stellte und sie aufzuhalten versuchte: Er hielt dabei nur zwei Einkaufstüten in der Hand. Die Absurdität seines Widerstandsaktes, großartig und sinnlos zugleich, wird zum Leitmotiv der neunzehn Gedichte, in denen sich das poetische Subjekt mit den eigenen Mitteln gegen jede Form von Autorität und Unterdrückung positioniert. Erzählt wird von Mut und Widerstand, aber auch von Schwäche, Scheitern und Verzweiflung. Vor dem Hintergrund der griechischen Realität in den Jahren der Krise gelingt es Lillis, seine persönliche Erfahrung und Wahrnehmung zu vermitteln, ohne sich vom sozialen Ganzen zu lösen — mal in leisem Bekenntniston, mal in bitterem Selbstsarkasmus, mal als lautstarker Trotz und Protest. Unwillig, sich an die vom harten Alltag und den gesellschaftlichen Anforderungen auferlegte Realität anzupassen, schwebt die poetische Stimme zwischen Wunsch und Wirklichkeit, in ihrer endlosen Suche nach Freiheit, Würde und Selbstbestimmung.

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Tank Man, Giorgos Lillis

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tank Man
Podtytuł
Gedichte. Griechisch – Deutsch
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
48
ISBN10
3961600902
ISBN13
9783961600908
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Tank Man — der siebte Gedichtband des in Deutschland lebenden griechischen Dichters Giorgos Lillis — nimmt auf den bis heute unbekannten Rebellen Bezug, der sich 1989 nach dem Massaker am Tian‘anmen, dem „Platz des Himmlischen Friedens“, vor die Panzer stellte und sie aufzuhalten versuchte: Er hielt dabei nur zwei Einkaufstüten in der Hand. Die Absurdität seines Widerstandsaktes, großartig und sinnlos zugleich, wird zum Leitmotiv der neunzehn Gedichte, in denen sich das poetische Subjekt mit den eigenen Mitteln gegen jede Form von Autorität und Unterdrückung positioniert. Erzählt wird von Mut und Widerstand, aber auch von Schwäche, Scheitern und Verzweiflung. Vor dem Hintergrund der griechischen Realität in den Jahren der Krise gelingt es Lillis, seine persönliche Erfahrung und Wahrnehmung zu vermitteln, ohne sich vom sozialen Ganzen zu lösen — mal in leisem Bekenntniston, mal in bitterem Selbstsarkasmus, mal als lautstarker Trotz und Protest. Unwillig, sich an die vom harten Alltag und den gesellschaftlichen Anforderungen auferlegte Realität anzupassen, schwebt die poetische Stimme zwischen Wunsch und Wirklichkeit, in ihrer endlosen Suche nach Freiheit, Würde und Selbstbestimmung.