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Dunkle Jahre

Eine Erregung

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„Dunkle Jahre“ ist eine autobiografische Erregung, die das Leben schrieb, ergänzt durch Szenen für eine schlüssige Handlung. Der Autor beschreibt die Jugend- und Erwachsenenjahre des Protagonisten, beginnend mit seiner unbeschwerten Kindheit bei den Großeltern, die mit dem Tod der Großmutter eine Wende erfährt. Die folgenden Jahre sind von der exzessiven Alkoholsucht des Vaters geprägt, was zur Vertreibung der Mutter und des 10-Jährigen aus der Wohnung führt. Trotz der schwierigen Umstände finden sie Obdach und der Protagonist erlebt in der neuen Umgebung mit Gleichaltrigen seine größte Freiheit. Doch die Schatten des Alkohols verfolgen sie weiter. Trotz zahlreicher Schicksalsschläge, darunter eine schwere Erkrankung und eine Nahtoderfahrung, kämpft der Protagonist, um sein Leben zu meistern. Ein Kuraufenthalt bietet nur kurzfristige Erholung, und der Verlust seiner Frau führt zu einer Zeit der Mittellosigkeit. Eine Begegnung mit einer autistischen Patientin wird zum Rettungsanker und bringt die Eheleute wieder zusammen. Der Roman ist eine Hommage an Franz Innerhofers „Schöne Tage“ und verdeutlicht die Härte, die der Protagonist ertragen musste. Trotz seiner familiären Hölle hat er ein gereiftes Weltbild entwickelt und schätzt sich glücklich.

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Dunkle Jahre, Michel Tapión

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Dunkle Jahre
Podtytuł
Eine Erregung
Język
niemiecki
ISBN10
3991397730
ISBN13
9783991397731
Seria
Tagi
Opis
„Dunkle Jahre“ ist eine autobiografische Erregung, die das Leben schrieb, ergänzt durch Szenen für eine schlüssige Handlung. Der Autor beschreibt die Jugend- und Erwachsenenjahre des Protagonisten, beginnend mit seiner unbeschwerten Kindheit bei den Großeltern, die mit dem Tod der Großmutter eine Wende erfährt. Die folgenden Jahre sind von der exzessiven Alkoholsucht des Vaters geprägt, was zur Vertreibung der Mutter und des 10-Jährigen aus der Wohnung führt. Trotz der schwierigen Umstände finden sie Obdach und der Protagonist erlebt in der neuen Umgebung mit Gleichaltrigen seine größte Freiheit. Doch die Schatten des Alkohols verfolgen sie weiter. Trotz zahlreicher Schicksalsschläge, darunter eine schwere Erkrankung und eine Nahtoderfahrung, kämpft der Protagonist, um sein Leben zu meistern. Ein Kuraufenthalt bietet nur kurzfristige Erholung, und der Verlust seiner Frau führt zu einer Zeit der Mittellosigkeit. Eine Begegnung mit einer autistischen Patientin wird zum Rettungsanker und bringt die Eheleute wieder zusammen. Der Roman ist eine Hommage an Franz Innerhofers „Schöne Tage“ und verdeutlicht die Härte, die der Protagonist ertragen musste. Trotz seiner familiären Hölle hat er ein gereiftes Weltbild entwickelt und schätzt sich glücklich.