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Tschapo

Als Bramberg noch Chicago war

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Dieser Text erzählt das Schicksal eines Unangepassten in einer kleinen Landgemeinde. Den Protagonisten der Geschichte lernte Charly Rabanser bald einmal nach seiner Dienststellenzuweisung als Lehrer im hinteren Pinzgau kennen. Ihre Gemeinsamkeit ist der Geburtsjahrgang. 1954. Ansonsten hat sie das Schicksal sehr unterschiedlich beschenkt. Durfte Rabanser in einer konservativen Beamtenfamilie wohlbehütet aufwachsen, musste der – bald zu Wort kommende – Ich-Erzähler schon sehr früh lernen, sich durchzuschlagen. Waren es einerseits die Ungerechtigkeiten, die ihm widerfuhren, war es andererseits sein Sich-nicht-einfügen-Wollen, das ihn sukzessive an den Rand der Gesellschaft spülte und oft in Gefängnisaufenthalten mündete. Bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr hatten sich immerhin schon fünf Jahre angesammelt. Dass es ihm letztendlich doch noch gelungen ist, seinen Platz in der „normalen“ Gesellschaft zu finden, verdankt er mit Sicherheit nicht den Absichten des Richters Max G. oder seinen Erfahrungen in den Haftanstalten, sondern vielmehr Leuten wie Hans Leo oder Maxi Vorreiter und wenigen anderen, die ihm trotz seiner oft nicht einfachen Art immer wieder Rückhalt gaben. In der Rückschau betrachtet ein harter Weg! Hut ab, dass er ihn trotzdem geschafft hat.

Zakup książki

Tschapo, Rupert Henning

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tschapo
Podtytuł
Als Bramberg noch Chicago war
Język
niemiecki
Wydawca
Tauriska
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3901257667
ISBN13
9783901257667
Seria
Tagi
Opis
Dieser Text erzählt das Schicksal eines Unangepassten in einer kleinen Landgemeinde. Den Protagonisten der Geschichte lernte Charly Rabanser bald einmal nach seiner Dienststellenzuweisung als Lehrer im hinteren Pinzgau kennen. Ihre Gemeinsamkeit ist der Geburtsjahrgang. 1954. Ansonsten hat sie das Schicksal sehr unterschiedlich beschenkt. Durfte Rabanser in einer konservativen Beamtenfamilie wohlbehütet aufwachsen, musste der – bald zu Wort kommende – Ich-Erzähler schon sehr früh lernen, sich durchzuschlagen. Waren es einerseits die Ungerechtigkeiten, die ihm widerfuhren, war es andererseits sein Sich-nicht-einfügen-Wollen, das ihn sukzessive an den Rand der Gesellschaft spülte und oft in Gefängnisaufenthalten mündete. Bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr hatten sich immerhin schon fünf Jahre angesammelt. Dass es ihm letztendlich doch noch gelungen ist, seinen Platz in der „normalen“ Gesellschaft zu finden, verdankt er mit Sicherheit nicht den Absichten des Richters Max G. oder seinen Erfahrungen in den Haftanstalten, sondern vielmehr Leuten wie Hans Leo oder Maxi Vorreiter und wenigen anderen, die ihm trotz seiner oft nicht einfachen Art immer wieder Rückhalt gaben. In der Rückschau betrachtet ein harter Weg! Hut ab, dass er ihn trotzdem geschafft hat.