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12 Grad unter Null

Roman

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In einer von Männern dominierten Welt entwirft Anna Herzig eine Dystopie, die im Hier und Jetzt verwurzelt ist. Greta, im sechsten Monat schwanger, sieht sich plötzlich mit einer drastischen Gesetzesänderung in Sandburg konfrontiert: Männer können das Geld, das sie in Frauen investiert haben, zurückfordern. Ihr Verlobter Henri ist einer dieser Männer und verlangt sein Geld zurück, obwohl Greta das gemeinsame Kind erwartet. Innerhalb von 14 Tagen muss sie eine Lösung finden, während sie mit Henris Kälte und der Unsicherheit ihrer Zukunft kämpft. Greta sucht Hilfe bei ihrer älteren Schwester, die in ihrer Kindheit unter dem tyrannischen Vater litt, während Greta als das „Goldkind“ galt. Die Beziehung der Schwestern ist kompliziert, geprägt von Wut und unbewältigten Traumata. Die familiären Verstrickungen offenbaren die patriarchalen Strukturen, die ihr Leben bestimmen. Die Mutter versucht verzweifelt, Harmonie aufrechtzuerhalten, doch was passiert, wenn das Streben nach Perfektion unerreichbar ist? Greta steht vor der Frage, ob ihre Schwester ihr wirklich helfen kann oder ob die alten Wunden wieder aufbrechen. Herzig thematisiert die unerfüllbare Rolle der Frau und die moralischen Dilemmata, die sich aus dem Streben ergeben, die Liebsten zu schützen – und sich selbst.

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12 Grad unter Null, Anna Herzig

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
12 Grad unter Null
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3709981921
ISBN13
9783709981924
Seria
Kategorie
Ocena
3,7 z 5
Opis
In einer von Männern dominierten Welt entwirft Anna Herzig eine Dystopie, die im Hier und Jetzt verwurzelt ist. Greta, im sechsten Monat schwanger, sieht sich plötzlich mit einer drastischen Gesetzesänderung in Sandburg konfrontiert: Männer können das Geld, das sie in Frauen investiert haben, zurückfordern. Ihr Verlobter Henri ist einer dieser Männer und verlangt sein Geld zurück, obwohl Greta das gemeinsame Kind erwartet. Innerhalb von 14 Tagen muss sie eine Lösung finden, während sie mit Henris Kälte und der Unsicherheit ihrer Zukunft kämpft. Greta sucht Hilfe bei ihrer älteren Schwester, die in ihrer Kindheit unter dem tyrannischen Vater litt, während Greta als das „Goldkind“ galt. Die Beziehung der Schwestern ist kompliziert, geprägt von Wut und unbewältigten Traumata. Die familiären Verstrickungen offenbaren die patriarchalen Strukturen, die ihr Leben bestimmen. Die Mutter versucht verzweifelt, Harmonie aufrechtzuerhalten, doch was passiert, wenn das Streben nach Perfektion unerreichbar ist? Greta steht vor der Frage, ob ihre Schwester ihr wirklich helfen kann oder ob die alten Wunden wieder aufbrechen. Herzig thematisiert die unerfüllbare Rolle der Frau und die moralischen Dilemmata, die sich aus dem Streben ergeben, die Liebsten zu schützen – und sich selbst.