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Rocha Monte

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Das Hotel Rocha Monte Palace ist das erste Luxushotel des Archipels, doch es versinkt an 220 Tagen im Jahr im Nebel, während die Sonne nur wenige Meter tiefer scheint. Nach einer Saison schließt das Hotel, und der Haustechniker Aurelio Fuertes sowie sein Freund, der Chauffeur José Dante Barosa, sollen die kalte Pracht bewachen, in der Hoffnung, nach einem Verkauf wieder angestellt zu werden. Doch das Hotel findet keinen Käufer, und nach fünf Jahren gibt José auf, während Aurelio bleibt. Aus einem freundlichen Mann wird ein griesgrämiger Eigenbrötler, der mit seinem Hund Kuno vor dem Hotel ausharrt und sich von allen entfremdet. Seine Frau lässt sich scheiden, die Kinder kennen ihn nicht, und Freunde meiden ihn. Als er nach zwanzig Jahren verschwindet, wird das Hotel von Einheimischen geplündert. Ein Publizist, der die Insel besucht, findet Aurelios Tagebücher und erfährt aus Gesprächen mit Familie und Freunden, was wirklich geschah. Die Geschichte schildert Aurelios Kampf gegen die Natur und seinen letztendlichen Frieden mit ihr. In eindrucksvollen Bildern und präziser Sprache wird die Emanzipation von einem strengen Pflichtbewusstsein hin zu einer neuen Zuversicht erzählt.

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Rocha Monte, Peter Höner

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rocha Monte
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
264
ISBN10
3991200201
ISBN13
9783991200208
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Das Hotel Rocha Monte Palace ist das erste Luxushotel des Archipels, doch es versinkt an 220 Tagen im Jahr im Nebel, während die Sonne nur wenige Meter tiefer scheint. Nach einer Saison schließt das Hotel, und der Haustechniker Aurelio Fuertes sowie sein Freund, der Chauffeur José Dante Barosa, sollen die kalte Pracht bewachen, in der Hoffnung, nach einem Verkauf wieder angestellt zu werden. Doch das Hotel findet keinen Käufer, und nach fünf Jahren gibt José auf, während Aurelio bleibt. Aus einem freundlichen Mann wird ein griesgrämiger Eigenbrötler, der mit seinem Hund Kuno vor dem Hotel ausharrt und sich von allen entfremdet. Seine Frau lässt sich scheiden, die Kinder kennen ihn nicht, und Freunde meiden ihn. Als er nach zwanzig Jahren verschwindet, wird das Hotel von Einheimischen geplündert. Ein Publizist, der die Insel besucht, findet Aurelios Tagebücher und erfährt aus Gesprächen mit Familie und Freunden, was wirklich geschah. Die Geschichte schildert Aurelios Kampf gegen die Natur und seinen letztendlichen Frieden mit ihr. In eindrucksvollen Bildern und präziser Sprache wird die Emanzipation von einem strengen Pflichtbewusstsein hin zu einer neuen Zuversicht erzählt.