Bookbot

Der Gebrauch von Gärten

Parametry

  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Der Gebrauch von Gärten, das ist – eine einzige Liebeserklärung an Gärten, eine »Lyrikerzählung«, die erzählerische wie dichterische Passagen zu einem überaus reizvollen »Wörtergarten« verbindet. Gilbert Fels beschreibt Gärten als Kraftquellen, als Sehnsuchtsorte, höchst verletzlich, auf die es aufzupassen gilt. Es geht ihm erinnernd, erkundend um die verlorenen Gärten der Kindheit, um Gärten von Freunden, auch um berühmte Gärten, von denen die meisten ebenfalls verloren sind – in Pompeji, auf der Reichenau, der Garten Eden selbst. Beispielhaft kommen einige große Maler und Bilder »zu Wort« – Monet, Matisse, Max Slevogt, Carl Larsson. Und manche Dichter und Bücher geben ihr Echo dazu – Vergil, Rilke, Walahfrid Strabo, die Genesis … Alles in allem: ein faszinierendes »Gartenpanorama«, für das Gilbert Fels eine ganz eigne lyrisch-rhythmische, suggestiv-präzise Sprache findet. Und ja, es gilt: Mit diesem Buch ist eine Terra incognita, ist Neuland zu entdecken!

Zakup książki

Der Gebrauch von Gärten, Gilbert Fels

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
16,67 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Gebrauch von Gärten
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3520769077
ISBN13
9783520769077
Seria
Kategorie
Opis
Der Gebrauch von Gärten, das ist – eine einzige Liebeserklärung an Gärten, eine »Lyrikerzählung«, die erzählerische wie dichterische Passagen zu einem überaus reizvollen »Wörtergarten« verbindet. Gilbert Fels beschreibt Gärten als Kraftquellen, als Sehnsuchtsorte, höchst verletzlich, auf die es aufzupassen gilt. Es geht ihm erinnernd, erkundend um die verlorenen Gärten der Kindheit, um Gärten von Freunden, auch um berühmte Gärten, von denen die meisten ebenfalls verloren sind – in Pompeji, auf der Reichenau, der Garten Eden selbst. Beispielhaft kommen einige große Maler und Bilder »zu Wort« – Monet, Matisse, Max Slevogt, Carl Larsson. Und manche Dichter und Bücher geben ihr Echo dazu – Vergil, Rilke, Walahfrid Strabo, die Genesis … Alles in allem: ein faszinierendes »Gartenpanorama«, für das Gilbert Fels eine ganz eigne lyrisch-rhythmische, suggestiv-präzise Sprache findet. Und ja, es gilt: Mit diesem Buch ist eine Terra incognita, ist Neuland zu entdecken!