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Betreten nur für Unbefugte

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Der ehemalige Ö1-Redakteur Alois Schörghuber hat in seiner 25-jährigen Berufslaufbahn die mitunter skurrilen Auswüchse unserer Gesellschaft hautnah mitverfolgt: als Interviewender, Recherchierender, Nachdenkender. Als solcher und als kluger Alltagsbeobachter hat Schörghuber ein Talent dafür entwickelt, so manche Eigensinnigkeit der Spezies Mensch bis ins kleinste Detail zu sezieren. Die nun erstmals in einem Buch versammelten, über Jahre entstandenen Glossen wurden ursprünglich für das Radio verfasst und größtenteils in der Ö1-Sendung „Moment“ in der Rubrik „Randnotizen“ ausgestrahlt. Der nunmehr erfolgte Transfer vom Mündlichen ins Schriftliche hat dem Sprachwitz Schörghubers offensichtlich keinen Abbruch getan: mit viel Gespür für das Zwischenmenschliche widmet er sich so manchen „menschlichen Biotopen“, hantelt sich von einer sprachphilosophischen Fragestellung zur nächsten – zuweilen kulinarischen – , kommt vom Hundertsten ins Tausendste, denkt über Viren, Venedig, Demenz und Egomanie nach und fragt mit viel Humor und gekonnter Wortakrobatik nach den Themen, die uns alle beschäftigen.

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Betreten nur für Unbefugte, Alois Schörghuber

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Betreten nur für Unbefugte
Podtytuł
Randnotizen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
390271770X
ISBN13
9783902717702
Seria
Kategorie
Opis
Der ehemalige Ö1-Redakteur Alois Schörghuber hat in seiner 25-jährigen Berufslaufbahn die mitunter skurrilen Auswüchse unserer Gesellschaft hautnah mitverfolgt: als Interviewender, Recherchierender, Nachdenkender. Als solcher und als kluger Alltagsbeobachter hat Schörghuber ein Talent dafür entwickelt, so manche Eigensinnigkeit der Spezies Mensch bis ins kleinste Detail zu sezieren. Die nun erstmals in einem Buch versammelten, über Jahre entstandenen Glossen wurden ursprünglich für das Radio verfasst und größtenteils in der Ö1-Sendung „Moment“ in der Rubrik „Randnotizen“ ausgestrahlt. Der nunmehr erfolgte Transfer vom Mündlichen ins Schriftliche hat dem Sprachwitz Schörghubers offensichtlich keinen Abbruch getan: mit viel Gespür für das Zwischenmenschliche widmet er sich so manchen „menschlichen Biotopen“, hantelt sich von einer sprachphilosophischen Fragestellung zur nächsten – zuweilen kulinarischen – , kommt vom Hundertsten ins Tausendste, denkt über Viren, Venedig, Demenz und Egomanie nach und fragt mit viel Humor und gekonnter Wortakrobatik nach den Themen, die uns alle beschäftigen.