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Stimmen im Ödland

Elegien

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„Stimmen im Ödland – Elegien“ ist der neue Lyrikband des Binger Autors Sören Heim, der zwölf längere Gedichte und ebenso viele expressive schwarz-weiß Illustrationen enthält. Diese Arbeiten hat Heim über einen Zeitraum von zehn Jahren entwickelt, wobei viele Texte während der Corona-Pandemie entstanden sind. Die Gedichte sind thematisch lose miteinander verbunden und sollen die Höhepunkte seiner lyrischen Arbeit präsentieren. Die Anklänge an Goethes und Rilkes Elegien sind bewusst gewählt, wobei auch der Aspekt der „Klage“ im Vordergrund steht. Die Texte thematisieren sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Klagen über Vergangenes, das Schöne und die Zukunft. Heim betont, dass ernsthafte Kunst nicht nur unterhalten, sondern auch auf eine zukünftige Leserschaft abzielen soll. Er sieht die Elegien als Ausdruck eines Bewusstseins, das in die Texte eingewoben ist. Jede Gedicht wird von einer Illustration begleitet, die Heim als „abstrakte Fotografien“ beschreibt – bearbeitete Nahaufnahmen von Mauern, die die Spuren menschlicher Arbeit und Natur zeigen. Diese Fotografien werden ab Mai in der Binger Bücherei und im Herbst im Horrweiler Weindorf-Museum ausgestellt. Der Band erscheint bei Edition Maya, mit Cover und Layout von Jutta Nelißen, und ist im Handel sowie direkt beim Autor erhältlich.

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Stimmen im Ödland, Sören Heim

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Stimmen im Ödland
Podtytuł
Elegien
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3930758776
ISBN13
9783930758777
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
„Stimmen im Ödland – Elegien“ ist der neue Lyrikband des Binger Autors Sören Heim, der zwölf längere Gedichte und ebenso viele expressive schwarz-weiß Illustrationen enthält. Diese Arbeiten hat Heim über einen Zeitraum von zehn Jahren entwickelt, wobei viele Texte während der Corona-Pandemie entstanden sind. Die Gedichte sind thematisch lose miteinander verbunden und sollen die Höhepunkte seiner lyrischen Arbeit präsentieren. Die Anklänge an Goethes und Rilkes Elegien sind bewusst gewählt, wobei auch der Aspekt der „Klage“ im Vordergrund steht. Die Texte thematisieren sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Klagen über Vergangenes, das Schöne und die Zukunft. Heim betont, dass ernsthafte Kunst nicht nur unterhalten, sondern auch auf eine zukünftige Leserschaft abzielen soll. Er sieht die Elegien als Ausdruck eines Bewusstseins, das in die Texte eingewoben ist. Jede Gedicht wird von einer Illustration begleitet, die Heim als „abstrakte Fotografien“ beschreibt – bearbeitete Nahaufnahmen von Mauern, die die Spuren menschlicher Arbeit und Natur zeigen. Diese Fotografien werden ab Mai in der Binger Bücherei und im Herbst im Horrweiler Weindorf-Museum ausgestellt. Der Band erscheint bei Edition Maya, mit Cover und Layout von Jutta Nelißen, und ist im Handel sowie direkt beim Autor erhältlich.