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Tod im Schatten des Fels - der Fall Jürgen H.

Justizroman

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  • 257 stron
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Im Jahr 1957 wurde ein achtjähriger Junge Opfer des Drachenfelsmörders. Sechzig Jahre später bringt ein erfahrener Kriminalist im Ruhestand Licht in diesen ungeklärten Mordfall und die geheimen Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen. Die Schilderung des Falls und der Recherchen zur Strafverfolgung basiert vollständig auf Tatsachen, wobei die relevanten Dokumente in Originalfassung abgedruckt sind. Der frühere Richter Frank Steinert kehrt in seine Heimatstadt zurück und versucht, den Mord an dem Jungen am Drachenfels aufzuklären. Mit seiner Durchsetzungskraft durchbricht er die Mauern des Schweigens, die von den Behörden errichtet wurden, und konfrontiert die menschlichen Grenzen und Schwächen der Rechtspflege. Sein unbeirrbares Vorgehen deckt das Totalversagen der Bonner Strafverfolgungsbehörden auf und führt zu erbitterten Auseinandersetzungen mit den Behörden bis hin zu deren Spitzen, die trotz der Enthüllungen ihre Verdeckungsstrategie nicht aufgeben wollen. Der Rahmen des Geschehens wird durch die Recherchen zum tatsächlichen Mordfall von 1957 und zur Ermittlungsarbeit der Polizei gebildet. Die maßgeblichen Dokumente sind unverändert abgedruckt, abgesehen von den anonymisierten Namen der Behördenmitarbeiter zum Schutz der Persönlichkeitsrechte.

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Tod im Schatten des Fels - der Fall Jürgen H., Karl Heinz Valtiere

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Tod im Schatten des Fels - der Fall Jürgen H.
Podtytuł
Justizroman
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
257
ISBN10
3962294430
ISBN13
9783962294434
Seria
Tagi
Opis
Im Jahr 1957 wurde ein achtjähriger Junge Opfer des Drachenfelsmörders. Sechzig Jahre später bringt ein erfahrener Kriminalist im Ruhestand Licht in diesen ungeklärten Mordfall und die geheimen Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen. Die Schilderung des Falls und der Recherchen zur Strafverfolgung basiert vollständig auf Tatsachen, wobei die relevanten Dokumente in Originalfassung abgedruckt sind. Der frühere Richter Frank Steinert kehrt in seine Heimatstadt zurück und versucht, den Mord an dem Jungen am Drachenfels aufzuklären. Mit seiner Durchsetzungskraft durchbricht er die Mauern des Schweigens, die von den Behörden errichtet wurden, und konfrontiert die menschlichen Grenzen und Schwächen der Rechtspflege. Sein unbeirrbares Vorgehen deckt das Totalversagen der Bonner Strafverfolgungsbehörden auf und führt zu erbitterten Auseinandersetzungen mit den Behörden bis hin zu deren Spitzen, die trotz der Enthüllungen ihre Verdeckungsstrategie nicht aufgeben wollen. Der Rahmen des Geschehens wird durch die Recherchen zum tatsächlichen Mordfall von 1957 und zur Ermittlungsarbeit der Polizei gebildet. Die maßgeblichen Dokumente sind unverändert abgedruckt, abgesehen von den anonymisierten Namen der Behördenmitarbeiter zum Schutz der Persönlichkeitsrechte.