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Ich glaub ich hasse mich

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  • 128 stron
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Wie konnte ich zu einem Menschen werden? Verletzungen und Narben, ein Paradox der Gefühle und das Hinauswachsen über die Welt. Farben wie Grün, Blau und Violett stehen für Buntheit, die kaschiert werden muss. Ein Shirt, das nicht gut aussieht, wird immer wieder kritisiert. Der naturtrübe Apfelsaft auf dem Tisch bringt Ruhe. CHRISTL MTH. untersucht, was passiert, wenn wir uns in einen Kokon aus Watte zurückziehen, der uns taub macht. Wie kämpfen wir uns zurück, damit die Vergangenheit nicht unser Jetzt beherrscht? Wer sind wir, wenn diese Vergangenheit keinen Raum mehr einnimmt? Wenn der Raum von Wut, Liebe, Zerbrechlichkeit, Stärke, Verzweiflung und Hoffnung gefüllt ist? Die Autor:in schafft einen Raum für sich und für alle, die ihn brauchen. Ihre lyrischen Texte sind ungeschönt, empathisch und verletzlich. Sie erzählt eindringlich von einer Kindheit, die einzigartig und doch universell ist; von der schrittweisen Zusammensetzung des Ichs und einer feministischen Auferstehung, die individuell, aber nie von der Gesellschaft und dem System losgelöst ist. Selbst gefertigte Illustrationen und eigene Songtexte zeigen die Wandelbarkeit der Künstlerin und ihren kreativen Ausdruck in verschiedenen Medien.

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Ich glaub ich hasse mich, Christl Mth.

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich glaub ich hasse mich
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3709982111
ISBN13
9783709982112
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Wie konnte ich zu einem Menschen werden? Verletzungen und Narben, ein Paradox der Gefühle und das Hinauswachsen über die Welt. Farben wie Grün, Blau und Violett stehen für Buntheit, die kaschiert werden muss. Ein Shirt, das nicht gut aussieht, wird immer wieder kritisiert. Der naturtrübe Apfelsaft auf dem Tisch bringt Ruhe. CHRISTL MTH. untersucht, was passiert, wenn wir uns in einen Kokon aus Watte zurückziehen, der uns taub macht. Wie kämpfen wir uns zurück, damit die Vergangenheit nicht unser Jetzt beherrscht? Wer sind wir, wenn diese Vergangenheit keinen Raum mehr einnimmt? Wenn der Raum von Wut, Liebe, Zerbrechlichkeit, Stärke, Verzweiflung und Hoffnung gefüllt ist? Die Autor:in schafft einen Raum für sich und für alle, die ihn brauchen. Ihre lyrischen Texte sind ungeschönt, empathisch und verletzlich. Sie erzählt eindringlich von einer Kindheit, die einzigartig und doch universell ist; von der schrittweisen Zusammensetzung des Ichs und einer feministischen Auferstehung, die individuell, aber nie von der Gesellschaft und dem System losgelöst ist. Selbst gefertigte Illustrationen und eigene Songtexte zeigen die Wandelbarkeit der Künstlerin und ihren kreativen Ausdruck in verschiedenen Medien.