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Aufs Kreuz gelegt

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Paul Oesteicher hat sein engagiertes Leben auf den Punkt gebracht. In vielen Aufgaben versucht der anglikanische Priester, Quäker, Publizist und Politologe, dem biblischen Auftrag zu folgen: als kämpferischer Pazifist, Rädelsführer der Friedensbewegung, Amnesty- Aktivist und Kirchendiplomat. Ein Buch von der Schwierigkeit, Christ zu sein und von der Provokation eines Lebens mit der Bibel. Im thüringischen Meinigen wird er 1931 geboren. In Berlin lebt er als Kind in einer Kellerwohnung versteckt. Mit seinen Eltern verläßt er 1939 Deutschland, weil die Familie wegen der jüdischen Herkunft seines Vaters verfolgt wird. Nach längerem Aufenthalt in Neuseeland findet Oestreicher in England seine Wahlheimat. Als Grenzgänger und Gratwanderer bewegt er sich zwischen verfeindeten Lagern, den Blöcken im Kalten Krieg. Diese Erfahrungen haben ihn geformt, sein Urteil geprägt. Sein Christentum ist radikal. Seine Antworten sind unkonventionell wie die Bibel. Einen „Sauhaufen“ nennt er - in Anlehnung an Luther - die Kirche. Sie möge vertrauenswürdig werden, die Leute nicht „aufs Kreuz legen“. Hier spricht der Zeuge einer „anderen“ Frömmigkeit im Geiste der Bibel.

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Aufs Kreuz gelegt, Paul Oestreicher

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Aufs Kreuz gelegt
Język
niemiecki
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
Liczba stron
177
ISBN10
3889810748
ISBN13
9783889810748
Seria
Tagi
Opis
Paul Oesteicher hat sein engagiertes Leben auf den Punkt gebracht. In vielen Aufgaben versucht der anglikanische Priester, Quäker, Publizist und Politologe, dem biblischen Auftrag zu folgen: als kämpferischer Pazifist, Rädelsführer der Friedensbewegung, Amnesty- Aktivist und Kirchendiplomat. Ein Buch von der Schwierigkeit, Christ zu sein und von der Provokation eines Lebens mit der Bibel. Im thüringischen Meinigen wird er 1931 geboren. In Berlin lebt er als Kind in einer Kellerwohnung versteckt. Mit seinen Eltern verläßt er 1939 Deutschland, weil die Familie wegen der jüdischen Herkunft seines Vaters verfolgt wird. Nach längerem Aufenthalt in Neuseeland findet Oestreicher in England seine Wahlheimat. Als Grenzgänger und Gratwanderer bewegt er sich zwischen verfeindeten Lagern, den Blöcken im Kalten Krieg. Diese Erfahrungen haben ihn geformt, sein Urteil geprägt. Sein Christentum ist radikal. Seine Antworten sind unkonventionell wie die Bibel. Einen „Sauhaufen“ nennt er - in Anlehnung an Luther - die Kirche. Sie möge vertrauenswürdig werden, die Leute nicht „aufs Kreuz legen“. Hier spricht der Zeuge einer „anderen“ Frömmigkeit im Geiste der Bibel.