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Faltenkatzen

Geschichten über nicht mehr ganz junge Frauen

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  • 112 stron
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Wenn sich ein Buch aus den Neunzigern knapp dreißig Jahre nach seinem Erscheinen noch immer so aktuell liest wie am Veröffentlichungstag, muss es etwas damit auf sich haben. In Faltenkatzen hat Ilse Krüger etwas betagtere Damen zu Hauptfiguren ihrer Erzählungen gemacht. Die einen sind Heldinnen oder auch Antiheldinnen in Hochglanzoberschichttussistories, in Raubergeschichten oder in einer Science-Fiction-Welt und die anderen haben sozusagen ganz normale Frauenschicksale mit ganz normalen Frauen-, Existenz- und Lebensproblemen – sie manövrieren in den Spannungsfeldern zwischen zugeschriebenen Rollen und Selbstverwirklichung, zwischen Lebenshunger und Lebensumständen, oder sie liegen überhaupt schon im Bett und warten auf den Tod. Die mehr fiktionalen dieser Geschichten über nicht mehr ganz junge Frauen tragen – nicht zuletzt durch Demontage männlicher und weiblicher Klischeebilder – fraglos zur Erheiterung insbesondere von Leserinnen bei. Die mehr aus dem Leben gegriffenen dagegen machen oft betroffen. Alle aber sind sie interessant und aufschlussreich. Und genau so aktuell wie vor dreißig Jahren. Erweiterte und überarbeitete Ausgabe des 1995 im Wiener Frauenverlag erschienenen Buches.

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Faltenkatzen, Ilse Krüger

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Faltenkatzen
Podtytuł
Geschichten über nicht mehr ganz junge Frauen
Język
niemiecki
Wydawca
Sisyphus
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
112
ISBN10
3903125857
ISBN13
9783903125858
Seria
Kategorie
Opis
Wenn sich ein Buch aus den Neunzigern knapp dreißig Jahre nach seinem Erscheinen noch immer so aktuell liest wie am Veröffentlichungstag, muss es etwas damit auf sich haben. In Faltenkatzen hat Ilse Krüger etwas betagtere Damen zu Hauptfiguren ihrer Erzählungen gemacht. Die einen sind Heldinnen oder auch Antiheldinnen in Hochglanzoberschichttussistories, in Raubergeschichten oder in einer Science-Fiction-Welt und die anderen haben sozusagen ganz normale Frauenschicksale mit ganz normalen Frauen-, Existenz- und Lebensproblemen – sie manövrieren in den Spannungsfeldern zwischen zugeschriebenen Rollen und Selbstverwirklichung, zwischen Lebenshunger und Lebensumständen, oder sie liegen überhaupt schon im Bett und warten auf den Tod. Die mehr fiktionalen dieser Geschichten über nicht mehr ganz junge Frauen tragen – nicht zuletzt durch Demontage männlicher und weiblicher Klischeebilder – fraglos zur Erheiterung insbesondere von Leserinnen bei. Die mehr aus dem Leben gegriffenen dagegen machen oft betroffen. Alle aber sind sie interessant und aufschlussreich. Und genau so aktuell wie vor dreißig Jahren. Erweiterte und überarbeitete Ausgabe des 1995 im Wiener Frauenverlag erschienenen Buches.