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Wenn Gott uns streichelt

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  • 167 stron
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Ein kraftvolles Plädoyer für eine mitgehende und berührende Seelsorge am Krankenbett. Karin Leiter schreibt auch dieses neue Buch authentisch und ehrlich. Sie erzählt von ihren eigenen, in manchem durchaus „mystischen“ Erfahrungen mit dem Krankensakrament: Oftmals hat sie den „zärtlich“ tröstenden Vatergott und seinen Ermutigung und „Erquickung“ schenkenden Sohn Jesus Christus selbst erlebt und hat in diesen Begegnungen ungeahnte Kraft und Zuversicht gewonnen. Auf diese Weise gelingt es ihr in überzeugender Art, das Schreckgespenst der „Letzten Ölung“ endgültig zu bannen und dieses so problematische, geradezu paradoxe Tabu der katholischen Krankenpastoral zu brechen. Denn gar nicht selten hört man als Antwort auf den Vorschlag, das Krankensakrament zu spenden: „Das nimmt dem Kranken ja jede Hoffnung!“ Die Autorin versucht mit diesem kraftvollen Plädoyer für eine mitgehende und einfühlsame Seelsorge am Krankenbett, ein neues Bewußtsein für den Sinn der Krankheit und für das Geschenk der Gesundheit zu schaffen und auch neue Perspektiven des sakramentalen Handelns aufzuzeigen.

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Wenn Gott uns streichelt, Karin E. Leiter

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wenn Gott uns streichelt
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
167
ISBN10
3702220739
ISBN13
9783702220730
Seria
Tagi
Opis
Ein kraftvolles Plädoyer für eine mitgehende und berührende Seelsorge am Krankenbett. Karin Leiter schreibt auch dieses neue Buch authentisch und ehrlich. Sie erzählt von ihren eigenen, in manchem durchaus „mystischen“ Erfahrungen mit dem Krankensakrament: Oftmals hat sie den „zärtlich“ tröstenden Vatergott und seinen Ermutigung und „Erquickung“ schenkenden Sohn Jesus Christus selbst erlebt und hat in diesen Begegnungen ungeahnte Kraft und Zuversicht gewonnen. Auf diese Weise gelingt es ihr in überzeugender Art, das Schreckgespenst der „Letzten Ölung“ endgültig zu bannen und dieses so problematische, geradezu paradoxe Tabu der katholischen Krankenpastoral zu brechen. Denn gar nicht selten hört man als Antwort auf den Vorschlag, das Krankensakrament zu spenden: „Das nimmt dem Kranken ja jede Hoffnung!“ Die Autorin versucht mit diesem kraftvollen Plädoyer für eine mitgehende und einfühlsame Seelsorge am Krankenbett, ein neues Bewußtsein für den Sinn der Krankheit und für das Geschenk der Gesundheit zu schaffen und auch neue Perspektiven des sakramentalen Handelns aufzuzeigen.