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Ich bin was ich bin

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  • 384 strony
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In dieser Anthologie werden Frauen gewürdigt, die als „Geliebteste“, „Gegenüber“ oder „treuester Kamerad“ an der Seite bedeutender Theologen und Religionsphilosophen des 20. Jahrhunderts standen. Die zentrale Frage lautet: Wer war sie? Porträtiert werden Frauen wie Clara Ragaz, eine Frauenrechtlerin und Pazifistin, die mit dem theologischen Sozialisten Leonhard Ragaz verheiratet war. Julia von Bodelschwingh, Künstlerin und Ehefrau des Leiters der evangelischen Pflegeanstalt Bethel, wird ebenfalls vorgestellt. Paula Buber, die katholische Schriftstellerin und Ehefrau des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber, sowie Helene Schweitzer, die als Lehrerin und Ehefrau des Theologen Albert Schweitzer wirkte, finden ebenso Erwähnung. Hedwig Jahnow, die vom Judentum zum Protestantismus konvertierte und in Theresienstadt ermordet wurde, wird ebenfalls gewürdigt. Anne Marie Heiler, Religionswissenschaftlerin und Bundestagsabgeordnete, war die Ehefrau von Friedrich Heiler. Nelly Barth, die 30 Jahre lang in einer Dreieckskonstellation mit Karl Barth und Charlotte von Kirschbaum lebte, wird ebenfalls thematisiert. Hannah Tillich, die zweite Ehefrau von Paul Tillich, sowie Charlotte von Kirschbaum, die Theologin und Mitarbeiterin von Karl Barth, sind ebenfalls Teil dieser Erzählung. Schließlich wird Maria von Wedemeyer, Verlobte von Dietrich Bonhoeffer, und Doreen Potter, erste Ehefrau des methodistischen Theologen Philip Potter,

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Ich bin was ich bin, Esther Röhr

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich bin was ich bin
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
384
ISBN10
3579022121
ISBN13
9783579022123
Seria
Tagi
Opis
In dieser Anthologie werden Frauen gewürdigt, die als „Geliebteste“, „Gegenüber“ oder „treuester Kamerad“ an der Seite bedeutender Theologen und Religionsphilosophen des 20. Jahrhunderts standen. Die zentrale Frage lautet: Wer war sie? Porträtiert werden Frauen wie Clara Ragaz, eine Frauenrechtlerin und Pazifistin, die mit dem theologischen Sozialisten Leonhard Ragaz verheiratet war. Julia von Bodelschwingh, Künstlerin und Ehefrau des Leiters der evangelischen Pflegeanstalt Bethel, wird ebenfalls vorgestellt. Paula Buber, die katholische Schriftstellerin und Ehefrau des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber, sowie Helene Schweitzer, die als Lehrerin und Ehefrau des Theologen Albert Schweitzer wirkte, finden ebenso Erwähnung. Hedwig Jahnow, die vom Judentum zum Protestantismus konvertierte und in Theresienstadt ermordet wurde, wird ebenfalls gewürdigt. Anne Marie Heiler, Religionswissenschaftlerin und Bundestagsabgeordnete, war die Ehefrau von Friedrich Heiler. Nelly Barth, die 30 Jahre lang in einer Dreieckskonstellation mit Karl Barth und Charlotte von Kirschbaum lebte, wird ebenfalls thematisiert. Hannah Tillich, die zweite Ehefrau von Paul Tillich, sowie Charlotte von Kirschbaum, die Theologin und Mitarbeiterin von Karl Barth, sind ebenfalls Teil dieser Erzählung. Schließlich wird Maria von Wedemeyer, Verlobte von Dietrich Bonhoeffer, und Doreen Potter, erste Ehefrau des methodistischen Theologen Philip Potter,