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Über die Ijssel

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Ein intelligentes, sensibles Kind, aufgewachsen in einem liberal-katholischen Milieu Hollands erlebt die Geschehnisse vor und während des Zweiten Weltkriegs (1935-1945) so intensiv, dass es seine Eindrücke noch ein halbes Jahrhundert später genau erzählen kann. Der junge Thomas verarbeitet die Zeit der deutschen Besetzung der Niederlande mit einem persönlichen Blick auf sein Leben: Kirche und Schule mit ihrer doppelbödigen Moral; Aktionen der deutschen Besetzer; seine Hungerflucht über die Ijssel; das Untertauchen bei einer sturköpfigen Bauernfamilie, die ihn ablehnt und schikaniert; Eindrücke über die Widerstandsbewegung; seine erste Liebe und das Gefühl plötzlicher Verlassenheit nach der Befreiung. Er akzeptiert alles so wie es ihm widerfährt, da sich für ihn keine andere Perspektive bietet. Nach dem Krieg betrachtet er die Befreiung mit Verwunderung, Angst, Freude und Beklemmung, hervorgerufen durch die außergewöhnlichen Umstände während der Zeit der Pubertät. So wird das Kriegsende für Thomas zu einer doppelten Befreiung.

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Über die Ijssel, Gerardus Petrus Hoefnagels

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Über die Ijssel
Język
niemiecki
Wydawca
Dittrich
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
187
ISBN10
3920862163
ISBN13
9783920862163
Seria
Opis
Ein intelligentes, sensibles Kind, aufgewachsen in einem liberal-katholischen Milieu Hollands erlebt die Geschehnisse vor und während des Zweiten Weltkriegs (1935-1945) so intensiv, dass es seine Eindrücke noch ein halbes Jahrhundert später genau erzählen kann. Der junge Thomas verarbeitet die Zeit der deutschen Besetzung der Niederlande mit einem persönlichen Blick auf sein Leben: Kirche und Schule mit ihrer doppelbödigen Moral; Aktionen der deutschen Besetzer; seine Hungerflucht über die Ijssel; das Untertauchen bei einer sturköpfigen Bauernfamilie, die ihn ablehnt und schikaniert; Eindrücke über die Widerstandsbewegung; seine erste Liebe und das Gefühl plötzlicher Verlassenheit nach der Befreiung. Er akzeptiert alles so wie es ihm widerfährt, da sich für ihn keine andere Perspektive bietet. Nach dem Krieg betrachtet er die Befreiung mit Verwunderung, Angst, Freude und Beklemmung, hervorgerufen durch die außergewöhnlichen Umstände während der Zeit der Pubertät. So wird das Kriegsende für Thomas zu einer doppelten Befreiung.