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Völkermord

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Die Tibeter sind heute eine Minderheit in ihrem eigenen Land, seit China vor 41 Jahren beschloss, Tibet zu annektieren. Die Geschichte folgt dem Mädchen Dolma, das mit sieben Jahren in ein tibetisches Kloster eintritt und sich weigert, ihre kulturelle Identität aufzugeben. Mit fünfzehn wird sie ins Gefängnis gebracht und gefoltert, weil sie gegen die Besatzer demonstriert hat. Gleichzeitig, tausende Kilometer entfernt in Ruanda, wütete ein grausamer Konflikt zwischen Hutu und Tutsi, der Hunderttausende das Leben kostete und viele zur Flucht zwang. Der zwölfjährige Habimana verliert seine Familie während der Flucht zwischen Flüchtlingslagern. Am Ende des 20. Jahrhunderts nimmt die Barbarei zu; Kriege werden häufiger und zielen zunehmend auf Zivilisten ab. Neun von zehn Opfern sind Zivilisten, und jedes zweite Opfer ist ein Kind. Moderne Waffen machen aus Kindersoldaten gefährliche Kämpfer. Wo Unmenschlichkeit und Technologie aufeinandertreffen, verschwinden moralische Werte. Ein informativer Sachteil beleuchtet die Ursachen und die Geschichte von Genoziden, die Rolle der Täter und Opfer sowie den Einfluss westlicher Länder, die oft durch Waffenlieferungen die Machthaber unterstützen.

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Völkermord, Reine Marguerite Bayle

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Völkermord
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3570146197
ISBN13
9783570146194
Seria
Tagi
Opis
Die Tibeter sind heute eine Minderheit in ihrem eigenen Land, seit China vor 41 Jahren beschloss, Tibet zu annektieren. Die Geschichte folgt dem Mädchen Dolma, das mit sieben Jahren in ein tibetisches Kloster eintritt und sich weigert, ihre kulturelle Identität aufzugeben. Mit fünfzehn wird sie ins Gefängnis gebracht und gefoltert, weil sie gegen die Besatzer demonstriert hat. Gleichzeitig, tausende Kilometer entfernt in Ruanda, wütete ein grausamer Konflikt zwischen Hutu und Tutsi, der Hunderttausende das Leben kostete und viele zur Flucht zwang. Der zwölfjährige Habimana verliert seine Familie während der Flucht zwischen Flüchtlingslagern. Am Ende des 20. Jahrhunderts nimmt die Barbarei zu; Kriege werden häufiger und zielen zunehmend auf Zivilisten ab. Neun von zehn Opfern sind Zivilisten, und jedes zweite Opfer ist ein Kind. Moderne Waffen machen aus Kindersoldaten gefährliche Kämpfer. Wo Unmenschlichkeit und Technologie aufeinandertreffen, verschwinden moralische Werte. Ein informativer Sachteil beleuchtet die Ursachen und die Geschichte von Genoziden, die Rolle der Täter und Opfer sowie den Einfluss westlicher Länder, die oft durch Waffenlieferungen die Machthaber unterstützen.