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Sprache und Rezeption des Kirchenliedes

Analysen und Inverviews zu einem Tauflied aus dem evangelischen Gesangbuch

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  • 341 stron
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Das Tauflied »Kind, du bist uns anvertraut« begleitet die Taufhandlung vieler Gottesdienste. Die Autorin untersucht an diesem Lied exemplarisch Sprache und Rezeption kirchlichen Liedguts. Dazu führt sie linguistische Analysen durch, führt Interviews und vergleicht fünf verschiedene Kommentare. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Kirchenlied immer unter zwei verschiedenen Perspektiven wirksam werden kann: einerseits als Vertreter seiner Gattung, andererseits aber als durch seine Sprache individuell geprägte Textsorte. Ein neuartiger, multidisziplinärer Ansatz, der Methoden aus Sprach- und Literaturwissenschaft, Theologie und Sozialwissenschaft verbindet, und seine konsequent exemplarische Anwendung auf ein aussagekräftiges Beispiel eröffnen der Kirchenliedforschung ungewohnte Perspektiven und stellen neue Beurteilungskriterien bereit.

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Sprache und Rezeption des Kirchenliedes, Britta Martini

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sprache und Rezeption des Kirchenliedes
Podtytuł
Analysen und Inverviews zu einem Tauflied aus dem evangelischen Gesangbuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
341
ISBN10
3525572077
ISBN13
9783525572078
Seria
Opis
Das Tauflied »Kind, du bist uns anvertraut« begleitet die Taufhandlung vieler Gottesdienste. Die Autorin untersucht an diesem Lied exemplarisch Sprache und Rezeption kirchlichen Liedguts. Dazu führt sie linguistische Analysen durch, führt Interviews und vergleicht fünf verschiedene Kommentare. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Kirchenlied immer unter zwei verschiedenen Perspektiven wirksam werden kann: einerseits als Vertreter seiner Gattung, andererseits aber als durch seine Sprache individuell geprägte Textsorte. Ein neuartiger, multidisziplinärer Ansatz, der Methoden aus Sprach- und Literaturwissenschaft, Theologie und Sozialwissenschaft verbindet, und seine konsequent exemplarische Anwendung auf ein aussagekräftiges Beispiel eröffnen der Kirchenliedforschung ungewohnte Perspektiven und stellen neue Beurteilungskriterien bereit.