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Die frühen Christen und ihre Welt

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  • 250 stron
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Neben einigen bereits in Zeitschriften veröffentlichten Aufsätzen (z. B. 'Präexistenzchristologie des Hebräerbriefs' und 'Lukas als Mann aus Makedonien') enthält dieser Band größtenteils bislang unpublizierte Arbeiten von Peter Pilhofer aus den Jahren 1996 bis 2001. Der Autor greift zentrale christologische, ekklesiologische und religionsgeschichtliche Fragen auf. Drei Beiträge sind Lukas gewidmet: seiner Herkunft aus Makedonien, seinen Kenntnissen hinsichtlich der Geographie Galatiens, Antiochiens und Philippis. Ein Beitrag beschäftigt sich mit der dämonischen Hermeneutik Justins des Märtyrers. Die Sammlung wird durch eine wesentlich erweiterte Neufassung der Skizze 'Archäologie und Neues Testament: Von der Palästinawissenschaft zur lokalgeschichtlichen Methode' eröffnet, die nicht nur die Geschichte der 'lokalgeschichtlichen Methode' nachzeichnet, sondern auch an zwei konkreten Beispielen aus der Feder von Jens Börstinghaus und Eva Ebel die Fruchtbarkeit dieses methodischen Ansatzes zeigt. Alle Beiträge sind von der Überzeugung getragen, daß die Einbeziehung der Lebenswelt der frühen christlichen Gemeinden zu einem besseren Verständnis nicht nur der historischen, sondern auch der theologischen Belange führt. Für die neutestamentliche Exegese ist die umfassende Berücksichtigung der Umwelt der frühen Christen eine unabdingbare Voraussetzung.

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Die frühen Christen und ihre Welt, Peter Pilhofer

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die frühen Christen und ihre Welt
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
250
ISBN10
3161477766
ISBN13
9783161477768
Seria
Opis
Neben einigen bereits in Zeitschriften veröffentlichten Aufsätzen (z. B. 'Präexistenzchristologie des Hebräerbriefs' und 'Lukas als Mann aus Makedonien') enthält dieser Band größtenteils bislang unpublizierte Arbeiten von Peter Pilhofer aus den Jahren 1996 bis 2001. Der Autor greift zentrale christologische, ekklesiologische und religionsgeschichtliche Fragen auf. Drei Beiträge sind Lukas gewidmet: seiner Herkunft aus Makedonien, seinen Kenntnissen hinsichtlich der Geographie Galatiens, Antiochiens und Philippis. Ein Beitrag beschäftigt sich mit der dämonischen Hermeneutik Justins des Märtyrers. Die Sammlung wird durch eine wesentlich erweiterte Neufassung der Skizze 'Archäologie und Neues Testament: Von der Palästinawissenschaft zur lokalgeschichtlichen Methode' eröffnet, die nicht nur die Geschichte der 'lokalgeschichtlichen Methode' nachzeichnet, sondern auch an zwei konkreten Beispielen aus der Feder von Jens Börstinghaus und Eva Ebel die Fruchtbarkeit dieses methodischen Ansatzes zeigt. Alle Beiträge sind von der Überzeugung getragen, daß die Einbeziehung der Lebenswelt der frühen christlichen Gemeinden zu einem besseren Verständnis nicht nur der historischen, sondern auch der theologischen Belange führt. Für die neutestamentliche Exegese ist die umfassende Berücksichtigung der Umwelt der frühen Christen eine unabdingbare Voraussetzung.