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Eigentlich ein Liebesbrief ...

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  • 300 stron
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„Schreiben Sie einen Brief an einen Menschen, der in Ihrem bisherigen Leben wichtig war, durch den Sie etwas empfangen haben, Liebe und Freundschaft, Kraft und Hoffnung, Vertrauen und Trost.“ Diese Herausforderung stellte Klaus Möllering, dem Herausgeber, zahlreichen prominenten Persönlichkeiten. Das Ergebnis ist eine faszinierende Sammlung persönlicher und oft intimer Briefe voller Dankbarkeit und Zuneigung, die lebendig und humorvoll erzählt werden. Jeder Beitrag ist durch einen biblischen Leitsatz verbunden und zeigt, wie das Wort Gottes in menschlichen Biografien wirkt. Hans-Eckehard Bahr schreibt an seinen Vater, den er erst spät verstand. Dorothee Sölle wendet sich an Robert McAfee Brown, ihren Mentor. Friedrich Schorlemmer erinnert sich an die Dichterin Hilde Domin, die ihn geprägt hat. Dietrich Mendt schreibt an seine Großmutter, die seine Kindheit prägte. Manfred Kock dankt seinem Großvater, der seine Glaubensauffassung beeinflusste. Helwig Wegner schreibt an einen Engel, der ihn sein Leben lang begleitete. Heidrun Dörken wendet sich an einen ehemaligen Filmstar, der in schweren Zeiten Gottvertrauen bewahrte. Margot Käßmann schreibt an einen Bischof, der ihn treu begleitete. Axel Noack dankt Walter Ulbricht, der seine Berufswahl beeinflusste. Klaus Möllering erinnert sich an einen Tierarzt aus Ohio. Oda Gebbine Holze-Stäblein schreibt an einen Inselpastor, und Ruth Lapide an ihren Ehemann. Klaus Möllering, Jahrgan

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Eigentlich ein Liebesbrief ..., Klaus Möllering

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
4,12 zł

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Tytuł
Eigentlich ein Liebesbrief ...
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3374019757
ISBN13
9783374019755
Seria
Opis
„Schreiben Sie einen Brief an einen Menschen, der in Ihrem bisherigen Leben wichtig war, durch den Sie etwas empfangen haben, Liebe und Freundschaft, Kraft und Hoffnung, Vertrauen und Trost.“ Diese Herausforderung stellte Klaus Möllering, dem Herausgeber, zahlreichen prominenten Persönlichkeiten. Das Ergebnis ist eine faszinierende Sammlung persönlicher und oft intimer Briefe voller Dankbarkeit und Zuneigung, die lebendig und humorvoll erzählt werden. Jeder Beitrag ist durch einen biblischen Leitsatz verbunden und zeigt, wie das Wort Gottes in menschlichen Biografien wirkt. Hans-Eckehard Bahr schreibt an seinen Vater, den er erst spät verstand. Dorothee Sölle wendet sich an Robert McAfee Brown, ihren Mentor. Friedrich Schorlemmer erinnert sich an die Dichterin Hilde Domin, die ihn geprägt hat. Dietrich Mendt schreibt an seine Großmutter, die seine Kindheit prägte. Manfred Kock dankt seinem Großvater, der seine Glaubensauffassung beeinflusste. Helwig Wegner schreibt an einen Engel, der ihn sein Leben lang begleitete. Heidrun Dörken wendet sich an einen ehemaligen Filmstar, der in schweren Zeiten Gottvertrauen bewahrte. Margot Käßmann schreibt an einen Bischof, der ihn treu begleitete. Axel Noack dankt Walter Ulbricht, der seine Berufswahl beeinflusste. Klaus Möllering erinnert sich an einen Tierarzt aus Ohio. Oda Gebbine Holze-Stäblein schreibt an einen Inselpastor, und Ruth Lapide an ihren Ehemann. Klaus Möllering, Jahrgan